heraldische Weihnachtsgeschichte

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Gerd H.z.B.
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heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Gerd H.z.B. » 20.11.2019, 18:03

Liebe Forenmitglieder und liebe Gäste,

da die Adventszeit bald beginnt habe ich mir für dieses Jahr wieder etwas einfallen lassen. Die Idee dazu hatte ich bereits in der letzten Adventszeit und so hatte ich genügend Zeit alles vorzubereiten. Ich habe eine kleine Geschichte geschrieben von der ich jeden Tag einen kleinen Teil hier einstellen werde mit einer Zeichnung dazu. Ich hoffe ihr habt soviel Freude daran beim lesen wie ich beim schreiben und zeichnen. Lasst euch einfach überraschen. Hier der Titel meiner kleinen Geschichte:

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Mit besten Grüssen
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Gerd Hruška

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Duppauer1
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Duppauer1 » 20.11.2019, 19:22

Hallo Gerd,
eine tolle Idee :!:
Ich freue mich schon darauf :!: :)
Bild Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an. (Sokrates)

Herzliche Grüße
Dieter

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GM
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von GM » 20.11.2019, 20:53

Da sind wir ja mal gespannt :wink: .

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Markus
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Markus » 21.11.2019, 22:26

Hallo GM,

lebst Du noch? Dein Avatar erinnert mich stark an die Totenschilde in vielen Kirchen Ostfrieslands.
Sorry, OT.

Zurück zum Thema:
Wann wichtelt der Wappenwichtel denn los?
Heraldische Grüße
Markus

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Gerd H.z.B.
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Gerd H.z.B. » 22.11.2019, 11:12

Markus hat geschrieben:
21.11.2019, 22:26
Wann wichtelt der Wappenwichtel denn los?
Natürlich zur Adventszeit vom 1. - 24.12. täglich :wink:
Mit besten Grüssen
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Gerd Hruška

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Lewh
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Lewh » 23.11.2019, 14:52

Sieht super aus.

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GM
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von GM » 24.11.2019, 11:55

Markus hat geschrieben:
21.11.2019, 22:26
[...] Dein Avatar erinnert mich stark an die Totenschilde in vielen Kirchen Ostfrieslands. [...]
Da liegst Du garnicht so verkehrt. Es handelt sich um ein Funerary Hatchment englischen Stils, das nach dem Tod eines Wappenträgers temporär gezeigt wird.
Handelt sich aber erkennbar nicht um mich 8) .

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Gerd H.z.B.
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heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Gerd H.z.B. » 01.12.2019, 08:10

Ich wünsche Allen eine schöne Adventszeit und beginne nun heute mit dem öffnen des ersten Türchens zur Geschichte.

In einem weit entfernten Land gibt es genau wie bei uns hohe Berge, weite, tiefe und dunkle Wälder, Felder, Wiesen, kleine Orte mit schicken Häuschen und Gassen. Und in einem dieser Häuschen wohnt Karl der Wichtel. Denn es ist das Weihnachtswinterland und ich möchte euch von Karl dem Wichtel und seiner Sammlung von Wappen erzählen. Denn auch im Weihnachtswinterland gibt es Leute die Wappen haben und es gibt den Wichtel Karl. Er sammelt diese Wappen in einem Buch. Deshalb wird er von anderen auch einfach der Wappenwichtel genannt. Viele Wege ist er gegangen und war lange unterwegs. Dabei hat er sich die Wappen des ein oder anderen Bewohners im Weihnachtswinterland interessiert zeigen lassen und dabei Skizzen und Notizen dazu gemacht. Zu hause in seinem Wichtelhaus hat er sie dann in seinem Buch aufgezeichnet und so eine schöne Sammlung zusammen getragen. Karl hat natürlich auch ein Wappen das man hier sehen kann.
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Mit besten Grüssen
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Gerd Hruška

Egon Ossowski
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Egon Ossowski » 01.12.2019, 08:56

Fängt spannend an, Gerd!
Ich wünsche Dir auch einen schönen 1. Adventssonntag.
Mit vorweihnachtlichen Grüßen,
Egon

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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von R1126 » 01.12.2019, 11:56

Lieber Gerd,

ich bin begeistert und freue mich schon auf die 23 weiteren Geschichten von Karl :D . Ihm wünsche ich
auf seiner Mission jedes nur erdenkliche Glück und dass seine Wappensammlung am Ende vollständig
sein möge. Sein eigenes Wappen gefällt mir jedenfalls schon mal ganz besonders!

Viele Grüße
Ralf
http://www.illustrationen-wappen.de
De Nihilo Nihil (aus nichts wird nichts)

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Duppauer1
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Duppauer1 » 01.12.2019, 22:07

Hallo Gerd,
auch ich bin gespannt auf die weitern Geschichten aus dem Weihnachtswinterland und wünsche Dir und allen anderen, die hier mitlesen, eine gesegnete und besinnliche Adventszeit !
Bild Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an. (Sokrates)

Herzliche Grüße
Dieter

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Jochen
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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Jochen » 01.12.2019, 23:03

Vielen lieben Dank, Gerd, für den schönen Auftakt in den Advent.

Und Dir – und allen anderen Freunden von HiN – eine frohe und möglichst entspannte Vorweihnachtszeit !

Und viel Freude mit den "Kalendertürchen", die jetzt noch kommen werden... :D :D :D
Alles Gute all jenen, die Gutes im Schilde führen !

jochen

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Gerd H.z.B.
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Beitrag von Gerd H.z.B. » 02.12.2019, 10:59

Als er seine Wanderung durch das Weihnachtswinterland begann, traf er nicht weit entfernt von seinem Haus auf Thomas Tanne. Thomas gehörte zu einer Familie die schon seit vielen Jahren immer zur Weihnachtszeit einen der ihren als Weihnachtsbaum zum Fest im großen Saal stellte. Darauf war Thomas sehr stolz und dieses Jahr sollte er derjenige sein, welcher geschmückt mit Lichtern, Kugeln und Sternen alle erfreuen sollte. Er war schon ganz aufgeregt deswegen. Wie würde er aussehen und würden alle sich an seinem Anblick erfreuen? Aber Karl konnte ihn etwas beruhigen. Er sagte zu ihm: “Schau dir doch die Bilder deiner Vorfahren im Fotoalbum an und du wirst sehen, dass sie immer wunderschön geschmückt waren und alle sie begeistert bewunderten.“ Er fand das eine gute Idee und suchte sofort das Album mit den vielen Bildern der ehemaligen Weihnachsbäume heraus. Gemeinsam schauten sie sich die Bilder an und Karl entdeckte dabei auch das Wappen der Familie Tanne.
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Gerd Hruška

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Re: heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von kalex1946 » 02.12.2019, 14:14

Hallo Gerd,

Etwas verspätet, aber bin auch dabei und von Deiner Idee begeistert..

Gruß aus South Carolina
Kurt

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Gerd H.z.B.
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heraldische Weihnachtsgeschichte

Beitrag von Gerd H.z.B. » 03.12.2019, 11:02

Karl zog es dann am nächsten Tag weiter um noch mehr Bewohner des Weihnachtswinterlandes zu treffen. Eines Tages, es war schon spät und begann langsam dunkel zu werden, dachte er schon er würde keinen Ort mehr zum übernachten erreichen. Doch dann sah er in der Ferne einen hellen Schein. Er ging darauf zu und je näher er kam um so deutlicher zeichneten sich die Umrisse eines Häuschens ab. Als er endlich dort angelangte, war es schon völlig dunkel geworden. Er klopfte und es wurde ihm die Tür geöffnet. Er wurde höflich herein gebeten und ihm angeboten ein Abendmahl zu sich zu nehmen und zu übernachten. Bei einer schönen heißen Tasse Tee die ihm serviert wurde stellte sich die Bewohnerin des Häuschens als die Adventskerze Lumilla Lichtlein vor und beide unterhielten sich über seine Reise. Dabei kam das Gespräch auf das Wappen was bei ihr an der Wand hing. Lumilla nahm es ab und zeigte es Karl damit er es sich genau ansehen konnte um es in sein Buch zu malen.
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Gerd Hruška

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