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Nachricht |
Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 15.12.2011, 17:17 Titel: |
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Habe mich gerade wieder erinnert, dass ein Bluts-Onkel von uns,
Eduard Christoph Herzenberg (Pastor der Oldenburgischen Linie des Zarenhofes, Haus-Kapelle des Prinzen von Oldenburg. Christoph Hertzenberg, Schloßprediger zu Oranienbaum.)
Uploaded with ImageShack.us
http://1.2.3.12/bmi/img214.imageshack.us/img214/6871/1herzenbergnrewspaperkc1.jpg
dort als Prostestant,
laut Hina....
"""
beerdigt wurde da Theresia Romanowsky Herzogin von Leuchtenberg, geb. Herzogin von Oldenburg (30.03.1852 - 20.04.1883). Sie war verheiratet mit Georg Fürst Romanowsky Herzog von Leuchtenberg. Er war ein Sohn des erwähnten Maximilian und Bruder des erwähnten Nikolaus.
"""
vorstehende Person zu Grabe getragen hatte!
Gruss,
Frank |
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sheitmann
Anmeldungsdatum: 14.12.2011 Beiträge: 4 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 15.12.2011, 20:39 Titel: AW Malteserorden |
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| Die drei Grade gab es seit der Gründung des Ordens. In die Oberen Ränge gelangte man nur mit einer Kirchlichen Ausbildung (Theologisches Studium) Gerade diese klerikalen Posten waren die Säulen des Ordens die unteren Ränge wurden von Adeligen besetzt. Großmeister des ordens wurde zudem nur wer sich ganz den Regeln und Statuten des Ordens und wichtiger der katholischen Kirche unterwarf. Ein gelübte der Armut und keuschheit ablegte. Diese Vorraussetzungen waren die grundlage für ein Hohes Amt im Orden. So gibt es z.B. erst seit wenigen jahren wieder eine deutsche Zunge des Ordens da erst seit kurzem ein Ordensbruder gefunden wurde der Dieses gelübte abgelegt hat und somit der deutschen Zunge als Vorstehender dienen kann. Daher ist davon auszugehen, dass sofern die hier Betreffende person nicht Adelig gewesen ist, das musste sie als Kaplan nicht unbedingt sein, diese nicht unbedingt ein Wappen führte. |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 16.12.2011, 01:00 Titel: Re: AW Malteserorden |
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| sheitmann hat folgendes geschrieben: | ...............
........................
Daher ist davon auszugehen, dass sofern die hier Betreffende person nicht Adelig gewesen ist, das musste sie als Kaplan nicht unbedingt sein, diese nicht unbedingt ein Wappen führte. |
Vielen Dank, also ist die Frage noch nicht beantwortet, bedingt durch den unbekannten Status!
| sheitmann hat folgendes geschrieben: | ...............
........................
dass sofern die hier Betreffende Person nicht Adelig gewesen ist, das musste sie als Kaplan nicht unbedingt sein, |
Tut mir leid,...hier muss ich die Frage stellen,
da Er spaeter einen Praelaten Rang oder hoeheren Rang hatte....wass dann?
MfG,
Frank |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 17.12.2011, 02:27 Titel: |
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| Frank Martinoff hat folgendes geschrieben: |
ENDE des 19. Jahrhunderts
...ob dies 1875 (krkt. 1874) mit einschließt
Zitat
http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=100431
"""Nur für den Eintritt in das Domkapitel zu Olmütz, für den preußischen Johanniter-, den Deutschen, den Malteser-, den bayrischen St. Georgs- und einige andre Orden sowie für die Kammerherrenstellen ist heute noch eine Ahnenprobe erforderlich.""" |
Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892 |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 17.12.2011, 06:40 Titel: |
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| Frank Martinoff hat folgendes geschrieben: |
Seite 757
herausgegeben 1872
http://books.google.com/books?id=JaDNAAAAMAAJ&pg=PA757&dq=fialkowski+Maltese&hl=en&ei=ficHTOmoFoPWNf67_Co&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDYQ6AEwAQ#v=onepage&q=fialkowski%20Maltese&f=false
3. L'avvenimento più recente e più importante per noi cattolici è la solenne installazione del nuovo Metropolita di tutte le Chiese cattoliche romane dell' Impero Russo, S. E. Revma Mgr A. Fialkowski, Arcivescovo di Mohilew. La solenne funzione ebbe luogo nella Chiesa cattolica romana maltese di S. Giovanni di Gerusalemme, la quale trovasi entro il grandioso rdilizio del corpo de'Paggi Imperiali. Uno dei quattro Vescovi, qui presenti,
.....con tutti gli ecclesiastici della Chiesa maltese,..........
salutava il Metropolita e gli fece una specie di relazione delle condizioni presenti della Chiesa cattolica in Russia. 1 vostri lettori saranno però non poco sorpresi d' udire, che tale atto venne effettuato non in lingua russa, ma sibbene in lingua francese.
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LEIDER weiss ich nicht ob es wichtig ist, aber moechte nichts auslassen,
Information des Pagenkorps ist,
dass alle (Katholischen) handschriftlichen Dokumente, etc.
(bezueglich dieser Malteser Kirche)
ca. spaet 1920-30gern, von einem franzoesischem Priester nach Frankreich genommen wurden!....
bin mir leider nicht mehr sicher ueber den Ort in Frankreich,
denke es war Paris
Genauer beschrieben, ....
in einer naechtlichen Aktion auf Pferd und Karren gepackt
und nach Frankreich gerettet |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 05.02.2012, 17:18 Titel: |
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....ABER, das Distinktorium wurde an der Kette getragen und nicht am Hals......also wieder zurueck zu - 0
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 05.02.2012, 18:07 Titel: |
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Zitat:
"""Kapituła[edytuj]
Dla biskupstwa mińskiego została utworzona, zgodnie z prawem kanonicznym, kapituła. W Mińsku, podobnie jak i w innych kapitułach diecezjalnych, początkowo funkcjonowało staropolskie prawo kapituł koronnych. Wymagało ono od kandydatów szlachectwa. Prałaci i kanonicy musieli przedłożyć jej odpowiednie dokumenty[84].
Kapituła, na której czele stał biskup, składała się z sześciu prałatów i tyluż kanoników. Stanowiska prałatów ustanowiono w dekrecie Litty w następującej hierarchii: pierwsze po biskupie miejsce miał prepozytor (proboszcz kościoła słuckiego), drugie – archidiakon (proboszcz borysowski), trzecie – dziekan (proboszcz nieświeski), czwarte – scholastyk (proboszcz radoszkowicki), piąte – kustosz (proboszcz ikaźnieński), szóste – kantor (proboszcz miński). Dla sześciu kanoników zostało przeznaczonych sześć beneficjów: dla proboszczów kościołów iwienieckiego, dokszyckiego, cimkowickiego, lachowickiego, niedźwiedzickiego oraz kleckiego. Prałaci i kanonicy mieli przebywać przy kapitule, opiekę zaś nad ich parafiami sprawowali wikariusze[85].""" |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 08.02.2012, 05:47 Titel: |
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hmmmm...
"Pie Eugène Joseph Neveu"
und
'''Michel-Joseph Bourguignon d'Herbigny''' |
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Frank Martinoff Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 2222
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Verfasst am: 13.02.2012, 22:12 Titel: |
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Wenn Ihn schon die Geschichtsbuecher ausradiert hatten,
ist es doch schoen dass es schon Zeitungen gab!
A. Martinoff, Propst Prälat des Metropolitan Kapitels
Praepositus-Praeposit des Roemisch-Katholischen Prokathedral Kapitels in St. Petersburg
Verstorben in Wiborg/Vyborg Mai. 1905
mit Prokathedral-Kapitel St. Petersburg
muesste das Kapitel/Kapitula Mohilew gemeint sein!?
das waere dann
"prepozytor Katedra Kapitula w Archidiecezja mohylewskiej"
da Er Praelat war muesste dass dann
""prałaturę prepozyta w kapitule metropolitalnej mohylewskiej "
Dass sind dann ca. 31 Jahre und nicht ueber 20 Jahre
die Er dem Kapitel und Orden diente
Uploaded with ImageShack.us
Diese (im Artikel erwaehnte)
St. Petersburger Zeitung haette ich doch gerne!
bei der St. Marien Gemeinde, bin ich mir nicht mehr sicher,
es kann "NICHT"
der Riga Dom sein
ca. Gesamtwert von US $ 1000000 + $ 150000
Zuletzt bearbeitet von Frank Martinoff am 09.04.2013, 11:41, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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Irmgard Mitglied
Anmeldungsdatum: 21.10.2007 Beiträge: 638
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Verfasst am: 19.02.2012, 12:51 Titel: |
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Hallo Frank,
das Bremer Staatsarchiv verfügt über eine der größten Sammlungen an Zeitungen bis zurück zum 30j. Krieg.
Vielleicht findet sich im relevanten Zeitraum eine Notiz mit Bemerkungen?
Wenn schon keine Zeitung aus St.-Petersburg greifbar ist...
Fragen kostet nichts.. einfach anrufen und um Auskunft über den Bestand bitten.
Wenn du fündig wirst, so könnte ich für dich lesen und gegebenenfalls kopieren... nur nicht von heute auf morgen.. in den Osterferien, okay?
Versuchs  |
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