Bitte um Hilfe und Antwort betr. Wappenmuseum Linz

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Klaus Böllecke
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Bitte um Hilfe und Antwort betr. Wappenmuseum Linz

Beitrag von Klaus Böllecke » 09.11.2005, 19:46

Hallo und vielen Dank für das rege Interesse an diesem Problem!
Es wurde viel geschrieben und diskutiert aber leider wissen wir immer noch nicht mehr! Obwohl Ich dem DT. WAPPENMUSEUM mitgeteilt habe den Prozeß zu stoppen, wurde nun unser "Wappen" ohne vorheriges Einsehen eingestellt in ehrcaiss der elektronischen Wappenrolle die ja laut auskunft von Herrn Kleinhenz jr. die einzig wahre ist!!! Bitte schaut euch dieses Wappen doch einmal an und äußert eure ehrliche Meinung!http://www.arvenia.com/idm/sd700372/wa_ ... 1535-11/05

Bitte schnelle Anworten, da uns bereits bei einem Telefonat mit einem Anwalt gedroht wurde und solche Foren wie dieses als Augenhackerei bezeichnet wurden! :twisted:
Vielen Dank
Klaus

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GM
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Re: Bitte um Hilfe und Antwort betr. Wappenmuseum Linz

Beitrag von GM » 09.11.2005, 20:04

Klaus Böllecke hat geschrieben:Bitte schnelle Anworten, da uns bereits bei einem Telefonat mit einem Anwalt gedroht wurde und solche Foren wie dieses als Augenhackerei bezeichnet wurden! :twisted:
Gemach, gemach. Das Recht und seine Geltendmachung benötigen immer ein gerüttelt Maß an Zeit und solange keine verbindlich (korrekt und schriftlich) vorgegebenen Fristen verstreichen, können Sie in Ruhe dieses "Wappenwerk" prüfen (lassen) und sich eine Strategie gegen dieses dreiste Verhalten überlegen.

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münchnerherold
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Beitrag von münchnerherold » 09.11.2005, 20:22

Hallo Herr Böllecke,
wenn das Wappen auf dem Mist von
Herrn Kleinhenz jr. gewachsen ist dann
kann ich nur sagen, der Apfel fällt nicht
weit vom Stamm.
Nicht nur die Farbfehler stören sondern
das ganze Erscheinungsbild. Was soll
eigentlich die Jahreszahl 1377 ?
Ich vermute Sie haben nicht zuviel bezahlt
wenn Herr Kleinhenz Ihre Ahnenreihe bis
1377 nachweisen kann. Das alleine ist
eine Frechheit. Könnten Sie bitte auch
uns die Symbolerklärung wissen lassen?
Bis dann, mit freundlichen Grüssen,
Alois Kurzmeier MH. :( :( :(
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Claus J.Billet
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Beitrag von Claus J.Billet » 09.11.2005, 20:23

@ Klaus Böllecke

Zitat:
... wurde nun unser "Wappen" ohne vorheriges Einsehen eingestellt :?:

Sehr ungewöhnlich !
Sie müßten doch wenigstens vorher gefragt worden sein ob dieser Wappenentwurf auch Ihrem Geschmack entspricht ! :shock:

Wir kennen natürlich nicht die einzelnen Vertragsbedingungen und dürfen auch keine juristischen Ratschläge erteilen...
aber dieser Vorgehensweise ist schon äusserst fragwürdig !

Zitat:
...und solche Foren wie dieses als "Augenhackerei" bezeichnet wurden!

Daran dürfen Sie sich nicht stören. :lol:
Daß dies "Wappen-Archiv" nicht gut auf uns zu sprechen ist, ist verständlich. :lol:
Schließlich konnten wir diese "Wappenrolle" nicht gerade mit den besten Empfehlungen beschreiben.
Alleine die Vorgehensweise bei Ihrem Fall bestätigt doch unsere Ansicht !
www.Wappen-Billet.de
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Claus J.Billet
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Beitrag von Claus J.Billet » 09.11.2005, 20:33

Zur Sicherheit nochmal:

http://www.arvenia.com/idm/sd700372/wa_ ... 1535-11/05

Zitat:
Mit diesem Eintrag in der EHRCAISS, unter der Register - Nummer 1535-11/05, wird folgendes veröffentlicht:

Auf Antrag von Herrn „Klaus Walter Bernd Böllecke“, ist am 07. Oktober 2005, nebenstehendes Firmenzeichen und Familienwappen für die aus Nord-Rhein-Westfalen stammende Familie, eingetragen und registriert worden.

Aufgrund der vorhandenen Unterlagen ist zur Führung dieses Firmenzeichens berechtigt:

Der Antragsteller Herr „Klaus Walter Bernd Böllecke“, seine Ehefrau „Gabriele Anna Elisabeth“, sowie die Söhne „Nikals“, und „Florian“, ebenso der Vater des Wappenstifters Herr „Anton Georg Böllecke“ und seine Mutter „Ursula Elise Martha Böllecke“.
Linz am Rhein, den 07. November 2005.

Wappenbeschreibung
In Rot, zwei ins Andreaskreuz gesetzte silberne Wagenrungen. Auf dem Topfhelm mit grün-silbernen Decken, zwei ins Kreuz gesetzte silberne Schlüssel mit dem Bart nach oben.

----------------------------

Kopiert aus der Veröffentlichung
der "Wappenrolle" EHRCAISS ( siehe oben )
www.Wappen-Billet.de
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Joachim v. Roy
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Beitrag von Joachim v. Roy » 09.11.2005, 20:48

Meine persönliche Meinung hierzu:

Im großen und ganzen ist das Wappen korrekt 'gezeichnet'.

Da die Wappenfarben jedoch ROT-SILBERN sind, so erhebt sich die Frage, weshalb die Helmdecken ausgerechnet GRÜN-SILBERN sein müssen (und nicht rot-silbern, wie man vermuten würde). Entsprach dies dem besonderen Wunsch des Wappenstifters? Falls nicht, würde ich die grün-silbernen Helmdecken als einen groben Regelverstoß erachten.

Auffällig ist die Jahresangabe 1377. Läßt sich die Genealogie der Familie tatsächlich bis in jenes ferne Jahr zurückführen? Wurde die Jahreszahl auf den besonderen Wunsch des Wappenstifters hin angegeben? Falls dies nicht der Fall sein sollte, so würde ich die Jahresangabe 1377 für einen Täuschungsversuch erachten. Hier müßte derjenige, der die Jahresangabe 1377 zu vertreten hat, den Beweis! antreten, sich die Genealogie der Familie – lückenlos - bis in das Jahr 1377 zurückführen läßt.

Wenig schön stehen die Schlüssel auf dem Helm, ebenfalls wenig schön ist das - hier unpassende – Johanniterkreuz im Helm (anstelle des üblicherweise einfachen Kreuzes).

In betrügerischer Absicht dürfte meines Erachtens das Wappen der bürgerlichen Familie LEITSCH erstellt worden sein (s. Ehrcaiss Nr. 1513-02/05): hier lautet der Familienname unter dem Wappen „Leitsch von Leitenfeld“, spiegelt mithin einen nicht vorhandenen Adelsstand vor. Ebenfalls in betrügerischer Absicht dürfte das Wappen der bürgerlichen Familie STAHLBERG erstellt worden sein (s. Ehrcaiss Nr. 1385-08/02): hier lautet der Familienname unter dem Wappen „von Stahlberg“, spiegelt mithin gleichfalls einen nicht vorhandenen Adelsstand vor.

Zu der in Rede stehenden 'Wappenzeichnung' (doch wohl eine Computerarbeit) vgl. das Wappen der Familie von ERDEN (s. Ehrcais Nr. 1300-04/01), hier vor allem die Jahresangabe 1334. Eine Adelsfamilie dieses Namens gibt es nicht (Beweis: Adelslexikon III [Dor-F], herausgegeben von der Stiftung Deutsches Adelsarchiv, Limburg/Lahn 1975). Es darf deshalb bezweifelt werden, daß die Genealogie der nicht-adeligen Familie von ERDEN bis in das Jahr 1334 zurückreicht. Auch hier: ein Täuschungsversuch.

MfG

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AndreasWurm
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Beitrag von AndreasWurm » 09.11.2005, 21:31

Hallo,

darf ich sie fragen wieviel sie bezahlen sollen?
Hoffentlich keine 1800 Euro ! Der normale Standardpreis für neues Wappen mit Eintragung, bei dieser Firma.
Was nun zu tun ist kann ich ihnen leider auch nicht genau sagen, studiere Forstwirtschaft :wink:

Mfg Andreas Wurm

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Jörg Berndt of Kerry
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Beitrag von Jörg Berndt of Kerry » 09.11.2005, 21:48

@klaus böllecke,

herr v. roy hat alles schon gesagt, auch mir viel sofort die wundersamme farbwandlung vom schild zur decke ins auge. und als ich den preis bei andreas laß, wenn sie wirklich dafür soviel geld ausgegeben haben, mir fehlen die worte. gibt es eine steigerung zum begriff "wucher" ?
jörg, mit freundlichem gruß aus sachsen

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AndreasWurm
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Beitrag von AndreasWurm » 09.11.2005, 21:52

Hallo Jörg,

1800 Euro ist der normale Preis, dafür wird das Wappen aber in der "einzigartigen elektronischen Wappenrolle" international eingetragen.


http://www.arvenia.com/idm/sd700372/wa_ ... 1292-04/01

Für so ein Wappen 1800 Euro, ich kanns immer wieder nicht fassen!Zeitaufwand von 20 Minuten?

:twisted: :twisted: :twisted:

Mfg Andreas Wurm

P.s.: 1094, nicht schlecht, respekt!!!
http://www.arvenia.com/idm/sd700372/wa_ ... 1291-03/01
Zuletzt geändert von AndreasWurm am 10.11.2005, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Claus J.Billet
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grummel

Beitrag von Claus J.Billet » 09.11.2005, 22:17

Da gibt es nur eine Bezeichnung dafür :
Schweinerei !

Ehrlich Leute,
da kann ich wild werden ...wenn man die Kundschaft so über den Tisch zieht ! :twisted:
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Beitrag von A.Lenz » 09.11.2005, 22:27

auch wenn die Vorgehensweise fragwürdig erscheint, so warne ich doch davor, vorschnell von Betrug zu sprechen.
Schließlich kennt keiner die Vertragsbedingungen die der Wappenstifter eingegangen ist.
Bei einer Wappenerstellung handelt es sich ganz einfach nur um einen sog. Werksvertrag. Hier Leistung, da Entlohnung der gelieferten Leistung.
Und eine Leistung hat doch wohl stattgefunden, oder?

§ 631 BGB besagt folgendes: Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.

Mit freundlichem Gruß

A.Lenz
Zuletzt geändert von A.Lenz am 09.11.2005, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.

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schmunzel

Beitrag von Claus J.Billet » 09.11.2005, 22:32

@ Herr Lenz :lol:

Von Betrug hat niemand gesprochen...so clever sind wir wohl alle ...oder ? :roll: :lol:
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M. Waas
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Beitrag von M. Waas » 10.11.2005, 10:37

Das Wappen ist heraldisch korrekt. Ob es künstlerisch gelungen ist, das steht auf einem anderen Blatt.
Mit welchen Äußerungen das Wappen dem Kunden schmackhaft gemacht wurde, wissen wir auch nicht. Deshalb sollte man sich mit Äußerungen wie Betrug usw. zurückhalten.

Die Jahreszahlen neben den Wappen bedeuten meistens das Jahr, in dem der Name zum erstenmal urkundlich erwähnt wurde - lt. diverser Namenslexika. 8) Also nicht der des Wappenstifters, sondern der Familienname allgemein ist gemeint.

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Guenter Boehm
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Beitrag von Guenter Boehm » 10.11.2005, 14:10

@ M. Waas
Das Wappen ist heraldisch korrekt. Ob es künstlerisch gelungen ist, das steht auf einem anderen Blatt.
Mit welchen Äußerungen das Wappen dem Kunden schmackhaft gemacht wurde, wissen wir auch nicht. Deshalb sollte man sich mit Äußerungen wie Betrug usw. zurückhalten.

Die Jahreszahlen neben den Wappen bedeuten meistens das Jahr, in dem der Name zum erstenmal urkundlich erwähnt wurde - lt. diverser Namenslexika. Also nicht der des Wappenstifters, sondern der Familienname allgemein ist gemeint.
Herr Waas, Sie haben - wie immer - den Nagel auf den Kopf getroffen.

Hier in den USA werden Namenswappen im Shopping Channel TV angeboten. Schön bunt, schön eingerahmt, schön antique gehalten. Dass das alles mit Heraldik, wie wir sie verstehen, nichts zu tun hat, wissen wir wohl alle. Beim halbwissenden Publikum kommt es gut an. Sie wissen manchmal garnicht aus welchen Ländern ihre Vorfahren kamen. Durch das Namenswappen - vielleicht wird es bei einigen Erwerbern auch mal als Familienwappen bezeichnet - ist jedenfalls das erste Interesse an der Familienforschung geweckt. Vielleicht ist bzw. wird der Trend in Deutschland ähnlich.

Wir sollten uns aber davon etwas absondern und in diesem Forum auf die historische Heraldik konzentrieren. Andere Foren, wie "suche unser Familienwappen" gibt es doch schon genug.

Viele Grüsse,
Guenter Boehm
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Heraldik und Genealogie
http://www.boehm-chronik.com/heraldik-genealogie.htm
Wappenbezogene Familienforschung

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Claus J.Billet
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hm...

Beitrag von Claus J.Billet » 11.11.2005, 08:20

Hier teilen sich die Ansichten.

http://www.arvenia.com/idm/sd700372/wa_ ... 1535-11/05

Herr v.Roy schreibt dazu :


Zitat:
....Auffällig ist die Jahresangabe 1377. Läßt sich die Genealogie der Familie tatsächlich bis in jenes ferne Jahr zurückführen? Wurde die Jahreszahl auf den besonderen Wunsch des Wappenstifters hin angegeben? Falls dies nicht der Fall sein sollte, so würde ich die Jahresangabe 1377 für einen Täuschungsversuch erachten. Hier müßte derjenige, der die Jahresangabe 1377 zu vertreten hat, den Beweis! antreten, sich die Genealogie der Familie – lückenlos - bis in das Jahr 1377 zurückführen läßt.

und Herr Waas vertritt diese Ansicht:

Zitat:
...Die Jahreszahlen neben den Wappen bedeuten meistens das Jahr, in dem der Name zum erstenmal urkundlich erwähnt wurde - lt. diverser Namenslexika. Also nicht der des Wappenstifters, sondern der Familienname allgemein ist gemeint.
----------------

Für die Augen eines Unbeteiligten erweckt m.E. jedoch die Gestaltung des Schriftbandes der Name der wappenführenden Familie zwischen der Zeitangabe 1377, also 13...Böllecke...77, den Eindruck, als würden die Wurzeln der Familie bis 1377 zurückzuführen sein !

Dies ist nach meiner Auffassung irreführend !
Wenn sich diese Zeitangabe lediglich auf die erste festgestellte
Namensnennung bezieht, ... also o h n e direkten Bezug zum Wappenstifter ...sollte dieser Vermerk n i c h t mit in dem Schriftband erwähnt werden, da dies offensichtlich doch als zum Wappen des Wappenstifters gehörig zu betrachten ist. :!:

Dies Schriftband hat nichts mit den oftmals gebräuchlichen
"Bild -oder Wortdevisen" ... hauptsächlich in England gebräuchlich... zu tun, da es durch die Nennung des Familiennamens des Wappenstifters, direkt mit dem neugestifteten Wappen in Verbindung steht.

...Genausogut kann jemand, der den Familiennamen "Adam" trägt, nicht von sich behaupten, daß seine Linie bis zur "biblischen Menschschöpfung" zurückzuführen sei !...was steht wohl dann im Schriftband :?: :lol:
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