Familienwappen mütterlicherseits

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GM
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von GM » 07.09.2020, 21:39

Pars pro toto scheint mir sinnvoll.

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Duppauer1
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Duppauer1 » 07.09.2020, 23:13

Auch sehr schön Reinhard !
GM hat geschrieben:
07.09.2020, 21:39
Pars pro toto scheint mir sinnvoll.
Würde dann aber die Rosen rechts und links vom Hufeisen entfernen.
Obwohl mir das auch gefällt! :wink:
Bild Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an. (Sokrates)

Herzliche Grüße
Dieter

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GM
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von GM » 07.09.2020, 23:33

Duppauer1 hat geschrieben:
07.09.2020, 23:13
[...] Würde dann aber die Rosen rechts und links vom Hufeisen entfernen. [...]
Weniger ist mehr ? :wink:
Stimmt :D

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Markus
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Markus » 08.09.2020, 00:13

Könnten wir den Entwurf mal sehen mit den vier begleitenden Rosen und ohne diejenige im Hufeisen?
Heraldische Grüße
Markus

Vollwappen im Wappenindex Greve:
https://www.familie-greve.de/wappeneint ... &wid=72488

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GM
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von GM » 08.09.2020, 00:59

Markus hat geschrieben:
08.09.2020, 00:13
Könnten wir den Entwurf mal sehen mit den vier begleitenden Rosen und ohne diejenige im Hufeisen?
... weil Du es bist :wink: .


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GM
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von GM » 08.09.2020, 02:06

Kaisertreuer2 hat geschrieben:
07.09.2020, 19:07
[...] Oder in Hermelin ein goldenes Roß. [...]

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Wirklich?

Rheinländer_
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Rheinländer_ » 08.09.2020, 04:06

Mein Gedanke wäre, das silberne Ross mit Hermelin zu belegen oder direkt als „Hermelinross“ darzustellen.

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Tejas552
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Tejas552 » 08.09.2020, 09:02

GM hat geschrieben:
08.09.2020, 00:59


Bild
Für meinen Geschmack stösst hier zu viel Rot aneinander.

Gruss
Dirk

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Gerd H.
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Gerd H. » 08.09.2020, 09:27

Tejas552 hat geschrieben:
08.09.2020, 09:02
Für meinen Geschmack stösst hier zu viel Rot aneinander.

Gruss
Dirk
Sehe ich auch so. Das sieht aus wie rotes Feld an rotem Feld. Wenn man unten die Farben Rot und Gold tauscht sind das dann vier rote Pfähle in Gold und schon hat man keinen Farbverstoß mehr.
Mit besten Grüssen
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Gerd

Rheinländer_
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Rheinländer_ » 08.09.2020, 09:40

Wofür stehen denn die Balken nochmals? Sollte auf ein Pferd/die Balken verzichtet werden, könnte man auch die Hufeisen (in Silber drei rote Hufeisen) als Dreipass darstellen. Mittig dann eine rote Rose....
Wenn es nur um Trennungen geht, wären eventuell auch Sparren denkbar. Mittig dann oder oben links und rechts eine Rose...
Nur so ne weitere Idee
Zuletzt geändert von Rheinländer_ am 08.09.2020, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von GM » 08.09.2020, 09:41

Gerd H. hat geschrieben:
08.09.2020, 09:27
[...] Wenn man unten die Farben Rot und Gold tauscht sind das dann vier rote Pfähle in Gold und schon hat man keinen Farbverstoß mehr.
Genau. S. allererste Grafik 😉

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Tejas552
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Tejas552 » 08.09.2020, 12:04

GM hat geschrieben:
08.09.2020, 09:41
Gerd H. hat geschrieben:
08.09.2020, 09:27
[...] Wenn man unten die Farben Rot und Gold tauscht sind das dann vier rote Pfähle in Gold und schon hat man keinen Farbverstoß mehr.
Genau. S. allererste Grafik 😉
Auch wenn bei der ersten Grafik technisch kein Farbverstoss vorliegt, weil die roten Balken auf dem Gold liegen, finde ich immer noch, dass hier zu viel Rot aufeinander trifft. Bei vereinigten Wappen ist so etwas mitunter unvermeidbar, bei einer Neustiftung könnte man sich etwas anderes überlegen.

Meine sehr einfache "Systematik der Wappenfindung" könnte man zur Anwendung bringen.

1. Tinkturen: Welches sollen die dominanten Tinkturen sein? Gold und Rot wurden von Robert eingangs genannt. Dann kam Hermelin ins Spiel. Sind Gold und Rot gesetzt? Oder kommen andere Tinkturen in Frage? Wird auf Hermelin Wert gelegt?

2. Schnitte/Heroldsbilder: Nichts gegen eine einfache Teilung des Schildes und gegen vier Pfähle ist auch nichts einzuwenden. Trotzdem, dass Ganze wirkt auf mich sehr konventionell und, wenn ich ehrlich sein darf, nicht sehr einfallsreich. Es sei denn natürlich, dass diese Elemente Symbolkraft haben und unbedingt zum Einsatz kommen müssen.

3. Gemeine Figuren: Pferde/Hufeisen und Rosen sind im Spiel. Die Rose, wenn sie auf den Namen Rüsing verweisen soll, finde ich nicht ausreichend motiviert. Wenn das Pferd für Westfalen oder Niedersachsen stehen soll, kann man es nicht durch ein Hufeisen ersetzten, denke ich (auch wenn ich das selber ins Spiel gebracht habe). Wenn es für Pferdezucht, Reitsport etc. steht, finde ich das Hufeisen gut. Wie immer sollte man es mit den gemeinen Figuren nicht übertreiben. Wenn Tinkturen, Heroldsbilder und Schnitte gut eingesetzt werden, ist eine einzige Figur oft mehr als genug.

Gruss
Dirk

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Kaisertreuer2
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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Kaisertreuer2 » 08.09.2020, 12:25

GM hat geschrieben:
08.09.2020, 02:06
Kaisertreuer2 hat geschrieben:
07.09.2020, 19:07
[...] Oder in Hermelin ein goldenes Roß. [...]

Bild

Wirklich?
Warum nicht? Hermelin größer skaliert, Roß Gold-Rot geteilt, schildfüllender, auch als Helmzier wachsend, Helmdecken ergo außen rot, innen Hermelin und fertig.

VG Thorsten

Rheinländer_
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Re: Familienwappen Rüsing

Beitrag von Rheinländer_ » 08.09.2020, 14:11

Joachim v. Roy hat geschrieben:
06.09.2020, 21:02
Denkbar wäre, daß der seltene Familienname RÜSING einst von einer gleichnamigen Ortschaft
hergeleitet wurde, die längst untergegangen sein mag. Eine alte Hofanlage namens RÜSTING
gab es noch 1938 in der Gemeinde Drentwede im Kreis Grafschaft Diepholz, doch dürfte dieser
Hof wohl nicht namengebend gewesen sein. - Hans Bahlow, Deutsches Namenlexikon, Frankfurt
a.M. 1972, ist der Familienname RÜSING fremd. Auch fand ich kein Wappen dieser noch heute
in Atteln ansässigen Familie. - Neun (!) Balken wären entschieden zuviel.

Freundliche Grüße vom Rhein
Besteht denn vielleicht die Möglichkeit, dass RÜS gleichbedeutend ist mit der Silbe RÖS und REUS? Also Wasser, Moor, Sumpf,.... Halt wie bei RÖSrath, REUSrath,... Also mit der Endung ING ein Nachfahre von Jemandem der an einem solchen Ort gewohnt hat (???). Das würde ja dann durchaus andere Wappenmotive zur Folge haben können. Aber ich bin auch kein Onomastiker. Ist mir nur gerade eingefallen. Auch eine Andeutung an den Namen gilt ja als redendes Wappen, wenn ich mich nicht täusche....

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Re: Familienwappen mütterlicherseits

Beitrag von Rheinländer_ » 08.09.2020, 14:35

Weil ich es nochmal wissen wollte...
Zum Thema Namenwappen (falls von Interesse):

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Sofern man dem geschriebenen Wort zustimmen möchte....(Siebmachers Großes Wappenbuch, Band A, Geschichte der Heraldik)

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