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gnosos
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 7
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Verfasst am: 08.02.2010, 22:16 Titel: Wer kann mir etwas zu diesem Wappen sagen? |
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Die Familie meiner Frau ist eine polnische Adelsfamilie, die nach der Teilung Polens eine Russische Adelsfamilie (in der heutigen Westukraine) wurde (enteignet und nach Sibirien deportiert). Aus der Weiblichen Linie ist jetzt ein Wappenring aufgetaucht, der nicht zum Namen meiner Frau gehört und der aus einer weiblichen Linie mit dem Familiennamen Szejnova (sprich: Schejnova) gehört.
Foto vom Ring: http://www.gnosos.com/ring.jpg
Über diese Linie ist sonst nichts weiter bekannt (es war im Kommunismus gefährlich, im Besitz von Monarchistischen Devotalien zu sein, folglich ging da viel verloren). Wir würden aber natürlich gerne wissen, wer da damals in die Familie eingeheiratet hat. Wir nehmen an, daß es sich nicht um besonders einflussreiche Adelige gehandelt hat, da der Ort "Szejnov" (Die Schlacht bei Szejnov war eine türkisch/russische Schlacht) heute anscheinend nicht mehr existiert. Eventuell handelte es sich um Militäradel, der nicht erblich war - aber das ist Spekulation.
Da ich in polnischen Adelsbüchern nichts über das Wappen finden konnte, nehme ich an, daß es russisch ist. Mit seinen Streifen mutet es mir auch eher russisch an. Weiss jemand, was das lange beringte Wappentier darstellt? Oben zieren das Visier jedenfalls drei Ähren.
Für Tipps und Hinweise bin ich sehr dankbar. |
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Jochen Mitglied

Anmeldungsdatum: 23.11.2004 Beiträge: 2293
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Verfasst am: 08.02.2010, 22:33 Titel: |
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Wie Frank Martinoff in einem parallelen Faden zutreffend bemerkte, wäre das "v" für einen polnischen Namen ungewöhnlich, da der "w"-Laut im Polnischen auch durch ein "w" wiedergegeben wird.
"sz" für den "sch"-Laut ist allerdings in der Tat eher polnisch.
Die Gravur ist eine hübsche Arbeit. In den gängigen polnischen "Proklamatiowappen" konnte ich allerdings nichts Entsprechendes Finden.
Und für ein russisches Wappen scheint mir dieses hier entschieden zuwenig - pardon - scheußliches Brimborium zu enthalten. Es sieht mir doch eher eindeutig mitteleuropäisch (schließt Polen und das Baltikum ein) aus.
Ich würde das Schildbild (meinen Sie das etwa mit "Wappentier" ?) als Bütte interpretieren, kann mich aber natürlich irren. _________________ Schöne Grüße
jochen |
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Joachim v. Roy Mitglied
Anmeldungsdatum: 09.08.2005 Beiträge: 1885
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Verfasst am: 09.02.2010, 11:25 Titel: |
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Die Helmzier dieses Wappens http://www.gnosos.com/ring.jpg , welche 3 Ä h r e n zwischen einem offenen A d l e r -
f l u g aufweist, sieht mir doch sehr d e u t s c h aus.
Auch ich würde beim Wappenbild an eine goldene oder silberne B ü t t e bzw. K i e p e im r o t e n Feld (Hinweis auf die senkrechte Schraffur des Schildes) denken. Allerdings fehlen hier die bei einer Bütte/Kiepe oft anzutreffenden Trage-riemen/Henkel.
Sollte hier ein p o l n i s c h e s Wappen anzunehmen sein, dann könnte man an das Stammwappen „Beczka“ (beczka = die Tonne, das Faß) denken, das von den Adelsfamilien BECZKA, BECZKOWSKI, BECZKOWICZ usw. geführt wurde
(vgl. http://akromer.republika.pl/beczka.gif ). Zu prüfen wäre allerdings, ob die Helmzier des Stammwappens „Beczka“ überhaupt 3 Ähren zwischen einem offenen Flug aufweist.
Freundliche Grüße vom Rhein |
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Rider Mitglied

Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 431
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Verfasst am: 09.02.2010, 14:28 Titel: |
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Lt. Zernicki, hat das Stammwappen Beczka "keine" Helmzier.
Blason: In Rot eine goldene Tonne. _________________ Gruß vom Rider |
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Joachim v. Roy Mitglied
Anmeldungsdatum: 09.08.2005 Beiträge: 1885
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gnosos
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 7
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Verfasst am: 09.02.2010, 19:58 Titel: |
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Danke vielmals erst mal für die Antworten. Ich bin schon wieder ein bisschen schlauer. Buckelkraxn (oder Kiepe - das Wort kannte ich bisher nicht) finde ich eine gute Idee. Eimer halte ich für unwahrscheinlich (die sind mehr breit als hoch), ein Fass sieht für mich auch anders aus.
Was haltet ihr von der Möglichkeit eines Bechers? Oder ein Buchrücken (was ich wieder nicht glaube) Die männliche Version des Namens heißt übrigens Szejna.
Ich hab - nach dem Hinweis auf die Möglichkeit Deutscher Herkunft mal im Siebmacher nachgeschaut. Aber da passt auch kein Wappen dazu. Nicht mal so ähnlich.
Zumindest ist damit eines klar: Die Überlieferung stimmt, das es keine reichen Adeligen waren, denn deren Wappen hätten wir schon gefunden.
Danke für eure Hilfe. |
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vWackerbarth Mitglied
Anmeldungsdatum: 28.05.2008 Beiträge: 235 Wohnort: Italien, Herkunft Deutschland
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Verfasst am: 09.02.2010, 21:10 Titel: |
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Die Helmzier ist bei den polnischen Wappen oft eher sekundaer und konnte auch Veraenderungen unterworfen sein. Eines aber haben sie alle gemeinsam: eine Helmkrone. Und die fehlt hier, deshalb glaube ich nicht an ein Wappen der polnischen Szlachta. _________________ Mit freundlichen Grüßen
vW. |
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Padberg Evenboer Mitglied

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 748 Wohnort: Königreich der Niederlanden
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Jochen Mitglied

Anmeldungsdatum: 23.11.2004 Beiträge: 2293
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Rider Mitglied

Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 431
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Verfasst am: 09.02.2010, 22:04 Titel: |
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| vWackerbarth hat folgendes geschrieben: | | Die Helmzier ist bei den polnischen Wappen oft eher sekundaer und konnte auch Veraenderungen unterworfen sein. Eines aber haben sie alle gemeinsam: eine Helmkrone. Und die fehlt hier, deshalb glaube ich nicht an ein Wappen der polnischen Szlachta. |
Graf Stanislaus v. Mieroszowice-Mieroszowski hat eine Abhandlung über das "Polnische Wappenwesen" geschrieben.
Darin steht unter Punkt 38: "Scheiden wir ferner die 12 unbegreiflicher Weise ganz unnötig in die Wappenbücher aufgenommenen Wappen, da sie von Niemanden im Lande geführt werden, aus. Nämlich die nachstehenden: Beczka, Czerwia, usw.
Vielleicht auch deshalb keine Zier auf dem Wappen "Beczka"? _________________ Gruß vom Rider |
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Padberg Evenboer Mitglied

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 748 Wohnort: Königreich der Niederlanden
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Verfasst am: 10.02.2010, 09:14 Titel: |
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Auch wegen die Farben dieses Wappen und die Verbreitung der Familie v. Buttlar in Ostpreussen / Kurland seit dem frühen 17. Jh.
Ich hatte gedacht an einem Wappen in Anlehhung an das Buttlar'sche Wappen. _________________ Suaviter in Modo, Fortiter in Re |
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gnosos
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 7
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Verfasst am: 10.02.2010, 10:02 Titel: |
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| vWackerbarth hat folgendes geschrieben: | | Die Helmzier ist bei den polnischen Wappen oft eher sekundaer und konnte auch Veraenderungen unterworfen sein. Eines aber haben sie alle gemeinsam: eine Helmkrone. Und die fehlt hier, deshalb glaube ich nicht an ein Wappen der polnischen Szlachta. |
Polnische Wappen ohne Krone in der Helmzier: Aurszwald, Bodek, Borski, Godziemba, ...
Weiter hab ich nicht mehr geschaut, aber es scheint doch einige polnische Wappen ohne Krone zu geben. |
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Joachim v. Roy Mitglied
Anmeldungsdatum: 09.08.2005 Beiträge: 1885
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Verfasst am: 10.02.2010, 11:25 Titel: |
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Anmerkung
Es lohnt sich nicht, in diesem Faden weiter zu schreiben, da der Fragesteller nicht von seiner Vorstellung abzubringen ist, daß der in Rede stehende Siegelring das Wappen einer p o l n i s c h e n (russischen) Adelsfamilie aufweist. In Wahrheit handelt es sich bei dem fraglichen Wappen n i c h t um ein polnisches Stammwappen, weil weder die un-polnische Helmzier noch die fehlende Helmkrone für ein Wappen des polnischen Adels sprechen.
Im übrigen ist der Hinweis des Fragestellers irrig, daß die meißnische, seit etwa 1500 in meiner ostpreußischen Heimat ansässige Uradelsfamilie v. AUERSWALD (deren Familienwappen im Königreich Polen zu einem „Stammwappen“ wurde) keine Helmkronen geführt hätte.
MfG |
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gnosos
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 7
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Verfasst am: 10.02.2010, 11:53 Titel: |
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| Joachim v. Roy hat folgendes geschrieben: | Anmerkung
Es lohnt sich nicht, in diesem Faden weiter zu schreiben, da der Fragesteller nicht von seiner Vorstellung abzubringen ist, daß der in Rede stehende Siegelring das Wappen einer p o l n i s c h e n (russischen) Adelsfamilie aufweist. In Wahrheit handelt es sich bei dem fraglichen Wappen n i c h t um ein polnisches Stammwappen, weil weder die un-polnische Helmzier noch die fehlende Helmkrone für ein Wappen des polnischen Adels sprechen.
Im übrigen ist der Hinweis des Fragestellers irrig, daß die meißnische, seit etwa 1500 in meiner ostpreußischen Heimat ansässige Uradelsfamilie v. AUERSWALD (deren Familienwappen im Königreich Polen zu einem „Stammwappen“ wurde) keine Helmkronen geführt hätte.
MfG |
Geehrter JvR
http://www.wawrzak.org/herbarz_niesiecki/niesiecki_page1.htm
Ein Wappen der Aurzwald. In wie weit diese Familie mit Ihrer Familie Auerswald im Bunde steht, vermag ich nicht zu sagen. Hier fehlt die Krone jedenfalls. Es ist aber anzunehmen, daß es wohl mehrere Wappen der Familie gibt (das ist grundsätzlich bei echten adeligen Familien allermeistens anzunehmen, wie Sie ja bestimmt wissen).
Im übrigen entschuldige ich mich, daß ich Ihre Vorschläge nicht widerspruchslos hinnehme. Zumal wir Briefe von der Dame haben, die auf polnisch geschrieben sind und sie in der Woiwodschaft Świętokrzyskie gelebt hat.
Ich bin hier um mehr zu erfahren und erdreiste mir, meine Meinung kund zu tun.
Ich schätze offene Gesprächskultur.
MfG |
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vWackerbarth Mitglied
Anmeldungsdatum: 28.05.2008 Beiträge: 235 Wohnort: Italien, Herkunft Deutschland
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Verfasst am: 10.02.2010, 16:58 Titel: |
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Das Wappen "Beczka" (= Faß) erwähnt Szymon Okolski in seinem Wappenwerk von 1641-45 (Band III., S. 357) nur ganz am Rande und ohne Abbildung: "Hoc est vas auri / in M.Duc.Lit."
Niesiecki, der eine Zeichnung zeigt, merkt bereits an, daß schon zu Okolskis Zeiten und später kein einziger Name damit in Verbindung gebracht werden konnte. Darauf bezieht sich scheinbar auch die von Rider oben zitierte kritische Literaturstelle. (Zu deutsch: das scheidet aus. )
Aus der Erfahrung mit polnischer Genealogie heraus, bei der man um Wappen kaum und v.a. die Wappen-Literatur nicht herumkommt, kann ich schon mal als eine Art Faustregel behaupten:
- daß es nur einige, wenige polnische Stammwappen mit einer wirklich markanten Helmzier gibt (wie z.B. die Gruppe mit dem, von einem waagrechten Pfeil durchbohrten, schwarzen halben Flug, wie Dołęga; oder die Gruppe mit dem auffliegenden Raben, wie Ślepowron, Jastrzębiec; u.a.m.). Viele Wappen wiederholen in der Helmzier als Maximum das Schildbild, die allermeisten führen aber nur drei banale Straußenfedern und die fast immer ohne Farbe, d.h. optional. (Einen Überblick gewinnt man hier: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1488739)
- Helmkrone und Halsmedaillon sind bei den polnischen Adelswappen ein Muß- kein Kann.
- die Helmdecken sind nebensächlich und sogar optional, werden auch für gewöhnlich nicht blasoniert.
Tja, andere Länder, andere Sitten
Die drei hier locker und ohne tieferes Verständnis zitierten Familien: Aurszwald (wohl deutsch: Auerswald), Bodek und Borski (deutsch: ...) werden bei Niesiecki klar als von preußischer, d.h. ostpreußischer Herkunft bezeichnet. Es sind somit keine Szlachta-Wappen, sondern deutsche- selbst wenn einige Vertreter das polnische Indigenat hatten. Das vierte "Beispiel", Herb Godziemba, ist allerdings ein Stammwappen und führt immer die Helmkrone: http://en.wikipedia.org/wiki/Godziemba_coat_of_arms
Die Beobachtung von J. v. Roy, daß die im Ringwappen gezeigte Helmzier doch s e h r deutsch ist, kann man mit einem Blick vom Ausland her nur bestätigen. Eventuell gelangte das Wappen über eine der polnisch-baltisch-russischen Hansestädte- von Danzig bis Reval, welche schließlich mehrheitlich deutscher Kultur waren, in die Familie? Vielleicht kein Angehöriger, sondern nur ein Freund/Verehrer besagter Dame?
Übrigens: Offener Gesprächskultur ist hier natürlich niemand abgeneigt. Das bedeutet aber nicht gleich Verbreitung von Halbwahrheiten, deren Widerlegung dann ziemlichen Zeitaufwand erfordert, da hier keiner so wirklich der polnischen Sprache mächtig ist. (Ich selbst hangele mich nur äußerst mühsam durch). ´Paar Bildchen googlen reicht da nicht.
Mit freundlichen Grüßen
vW.
Zuletzt bearbeitet von vWackerbarth am 10.02.2010, 17:07, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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