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Markus
Mitglied


Anmeldungsdatum: 22.11.2004
Beiträge: 3184

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich plädiere dringend dafür, diesen Tread zu schließen, und in Zukunft keine öffentlichen Rezensionen mehr vorzunehmen. Das sich eine solche Diskussion daraus entwickelt war zu erwarten.
_________________
Gruß
Markus
- Moderator -
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Apri
Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 427

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Herr Kirschner,

danke ihnen für den Vorwurf der Anmaßung. Ich hoffe jedoch sehr es kann zu einem neutralen Ton zurückgefunden werden. Auch möchte ich mich zukünftig mit dem Heraldiker Herr Billet nicht mehr streiten, da das sicher weder für uns noch die Heraldik gut ist.
_________________
MfG

D.Stys
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Claus J.Billet
Heraldiker


Anmeldungsdatum: 22.11.2004
Beiträge: 5998
Wohnort: 70794 Filderstadt

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 08:51    Titel: hm... Antworten mit Zitat

Anmerkung :

Es ist folgendes festzustellen.
„DER SCHILD“ ist eine Online-Zeitschrift der Seite „Heraldik im Netz“.
„Heraldik im Netz“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Interessenten zu Fragen nach der Heraldik im Allgemeinen und ebenso im Speziellen zum Wesen der Wappen Antworten und Informationen zu liefern.
Dies ist allen Forum-Teilnehmern bekannt und ist auch so in den verschiedenen einleitenden Artikeln der Seite „Heraldik im Netz“ beschrieben.

Im vorliegenden Fall der „Blätterhelmdecken“ stehen die Ansichten in direkter Konfrontation.
Heraldische Vereine, Gesellschaften, Wappenrollen und tätige Heraldiker lehnen eine Verwendung dieser „Blätterhelmdecken“ als unheraldisch ab.
Auch in der viel zitierten „Wappenfibel“ steht:
„ Es verstößt gegen die Regeln der Heraldik, die Helmdecken durch Laubgewinde oder Blumenkränze zu ersetzen“.
(Seite 82, Abs. 2 )

Natürlich steht es Herrn Stys frei, seine eigene Ansicht darüber zu äussern.
Darum geht es nicht. Vielmehr muß der Gebrauch dieser „Blätterhelmdecke“ aus vorgenannten Gründen abgelehnt werden.
Wenn der Ansicht des Herrn Stys nicht widersprochen wird, bleibt diese Ansicht stehen und irgendwann wird „Heraldik im Netz“ vorgeworfen, hier Fehlinformationen herausgegeben zu haben.

Dies wurde bereits früher durchgehandelt und sollte eigentlich jedem verständlich sein. Wenn nun aber Herr Stys glaubt, durch seinen Beitrag in der Online-Zeitschrift „Der SCHILD“ seine Ansicht rechtfertigen zu müßen, kann dies nicht unwidersprochen hingenommen werden.
Darum geht es hier, um nicht mehr oder weniger.

Die ins persönlich gehende Anmerkungen des Herrn Stys gegen mich selbst interessieren mich dabei nicht.
Bedenklich sind allerdings Äusserungen gegenüber anderen Forum-Mitgliedern.


In der Hoffnung, daß dieser Punkt damit endgültig geklärt ist schlage ich die Beendigung dieses Themas vor.
Eine Schließung des Fadens möchte ich Herrn Christian Ader überlassen, schließlich geht es hier um
die Beurteilung seiner Online-Zeitschrift "DER SCHILD". Ausrufezeichen
_________________
Wappen-Billet.de
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Apri
Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 427

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Claus J. Billet,

>Wenn nun aber Herr Stys glaubt, durch seinen Beitrag in der >Online-Zeitschrift „Der SCHILD“ seine Ansicht rechtfertigen zu müßen, kann >dies nicht unwidersprochen hingenommen werden.

Widersprechen Sie da nicht sich selbst, indem sie weiter oben sagten ich dürfte meine Ansicht ruhig äußern und damit hätte das nichts zu tun?
Ich habe im Artikel klar und deutlich gesagt, dass es heute ein Verbot von Blätterhelmdecken gibt, ich jedoch eine anderer Meinung vertrete.
Daher verstehe ich ihre Aufregung nicht. Auch scheint es mir der Inhalt wird von ihnen nur auf diesen einen Aspekt reduziert, was nicht richtig ist. Es gehört zum Nebenthema Scharffenbergschen Wappenbuch. Wie ich rechtfertige mich?

Sie haben meinen Artikel verspottet und mich damit auch persönlich angegriffen. Wie so oft werden Personen die mich "mies" behandeln von ihnen geduldet und nicht einmal verwarnt, aber sobald ich mich gegen diese Leute wehre werde ich öffentlich von ihnen angegriffen. Als Heraldiker sind Sie werter Herr Billet vielleicht gut, aber menschlich scheint es mir nutzen sie ihre Machtstellung leider aus.
_________________
MfG

D.Stys


Zuletzt bearbeitet von Apri am 04.04.2006, 11:27, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Tekker
Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.12.2005
Beiträge: 1122
Wohnort: Oldenburger im welfischen Exil

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Kindergarten, Kindergarten, Kindergarten... *aufreg*

Sry Leute, das mußte jetzt mal raus. Geschockt
_________________
Forum der Familie Greve
Jeder sollte ein Wappen haben!
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A.Lenz
Mitglied


Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 1619

BeitragVerfasst am: 04.04.2006, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Apri hat folgendes geschrieben:


Als Heraldiker sind Sie werter Herr Billet vielleicht gut, aber menschlich schint es mir nutzen sie ihre Machtstellung leider aus.


Ausrufezeichen Frage Ausrufezeichen Frage

Mit freundlichem Gruß

A.Lenz
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http://www.gemeinschaft-wappenfuehrender-familien.de
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Guenter Boehm
Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.01.2005
Beiträge: 334
Wohnort: Herkimer, NY

BeitragVerfasst am: 05.04.2006, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Siebmachers Verbindung nach Breslau
von Darius Stys

Als Familiengeschichtsforscher, der in der Zeit bevor es Kirchenbücher gab, forscht, fand ich diesen Beitrag besonders interessant. Ich habe neben anderen das Schlesische Wappenbuch von Scharffenberg wie auch den Siebmacher 1605 in meiner kleinen Bibliothek und mit grosser Anteilnahme verfolgte ich dazu die unabhängige Betrachtung von Darius Stys. Neu war für mich die Abhandlung vom Codex Saurma mit den aufgeführten Einzelheiten. Mir ist es eigentlich schnuppe (die Heraldiker mögen mir verzeihen), ob ein Wappen heraldisch korrekt oder auch spiegelversetzt erscheint, mir geht es bei der Heraldik darum, eventuelle Anhaltspunkte zu finden, die eine Erforschung von familiären Verbindungen ermöglichen. Da im späten Mittelalter sich die Nach- bzw. Familiennamen noch nicht voll entwickelt hatten, wurden zwecks besserer Unterscheidung oft dem Vornamen Beinamen bzw. Spitznamen angefügt, vor allem aber der Ortsname des Besitzes, was wiederum dazu geführt hat, dass Vollbrüder, die jeweils auf verschiedenen Gütern saßen, entsprechend unterschiedliche „Nachnamen“ führten. Die Heraldik ist daher oft eine grosse Hilfe, familiäre Verbindungen zu finden. Manchmal kommt es dann auf Nebensächlichkeiten an.

Viele Grüsse,
Guenter Boehm
_________________
*********************************
Heraldik und Genealogie
http://www.boehm-chronik.com/heraldik-genealogie.htm
Wappenbezogene Familienforschung
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Familie-Cunow



Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Wörth am Rhein

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Leider funktioniert der Download nicht mehr ???
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Christian Ader
Administrator


Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 601
Wohnort: Utrecht

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Doch der Download funktioniert nach wie vor.

Grüße
Christian Ader
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Familie-Cunow



Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Wörth am Rhein

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Habe ihnen eine PN gesendet.
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Linus
Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.12.2005
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Mh bezüglich download, ich fands reichlich kompliziert, zuerst e-mail dann erhalt einer e-mail inklusive link, wo man das runterladen kann, warum nicht einfach (ähnlich wie die wappenschablonen) einfach?

inhaltlich zumindest wars interessant, über die qualität der artikel vermag ich kein urteil abzugeben.
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Christian Ader
Administrator


Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 601
Wohnort: Utrecht

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Mir war wichtig zu wissen wie oft und von wem der Schild heruntergeladen wird. Eine Alternative wäre eigentlich nur, dass registrierte Mitglieder ausschließlichen Zugang zum Download haben.

Übrigens wurde der Schild bis heute 100 mal bestellt. Nur als kurze Information.

Viele Grüße
Christian Ader
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Linus
Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.12.2005
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

hach wieder mal deskriptive statistik...

kann man icht einfach einen zähler dranhängen, wenn man sichs runterlädt?
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madkiss
Mitglied


Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 251

BeitragVerfasst am: 29.04.2006, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe mir die erste Ausgabe von "Der Schild" nun einmal mit Verstand durchgelesen und möchte zunächst ein großes Lob darüber loswerden, dass das Forum es unter Leitung von Herrn Ader geschafft hat, innerhalb kürzester Zeit ein solches Magazin aus dem Boden zu stampfen.

Um die Zeitung künftig noch anspruchsvoller zu gestalten, möchte ich den Autoren allerdings ein paar Hinweise im Bezug auf sprachliche Eigenheiten geben, die mir selbst bei meiner journalistischen Arbeit sehr nützlich erscheinen.

1. In Wissenschaftlichen Artikeln aller Art ist es absolut verpönt, in der 1. Pers. Sg. zu schreiben. Als Leser ist man ja nicht scharf darauf, was sich der Autor gerade denkt, sondern man will die Ergebnisse seiner Arbeit lesen.

2. Im Tagesjournalismus sind Abkürzungen (bspw., z. B., d.h., bzgl. ...) ebenfalls verpönt => besser ausschreiben oder am Besten schauen, ob man sie nicht gleich ganz weglassen kann.

3. Der komplette letzte Absatz auf Seite 6 hätte meine Schlussredaktion nicht überlebt. Denn niemand will wissen, ob dem Autor die Hand zittert. Womöglich erklärt er im nächsten Absatz noch, welches Gemüse er am liebsten mag? Auch sollte man so sachen wie "ein fettes ''NEIN'!! und ''nochmals'' "NEIN"'' tunlichst unterlassen. Letzteres ist schon gar kein Satz mehr, und insgesamt wirkt der Absatz einfach unnötig (es sei darauf hingewiesen, dass sich etwaige Stilblüten in fast allen Artikeln finden, die auf Seite sechs war bloß die erste, die mir ins Auge sprang -- bitte haben Sie Gnade mit mir, Herr Wilke!).

4. Weitergehend wäre schon die Aufgabe, Modalverben wegzulassen. Die hemmen letztendlich den Lesefluss. Beispiel:

Bevor man sich allerdings ein Urteil erlauben kann, sollte man
tiefer in die Materie eintauchen.

1. Veränderung: Bevor man sich allerdings ein Urtel erlaubt, sollte man tiefer in die Materie eintauchen.

2. Veränderung: Bevor man sich allerdings ein Urtel erlaubt, bedarf es einer Einführung in die Materie.

3. Veränderung: Um sich ein Urteil zu erlauben, bedarf es einer Einführung in die Materie.

Noch ein Beispiel:

Natürlich entsprechen die meisten studentischen Wappen nicht
dem heraldischen Ideal, aber man sollte dabei nicht vergessen,
daß die Entstehungsgeschichte auch eine völlig andere ist.

Veränderung: Natürlich entsprechen die meisten studentischen Wappen nicht dem heraldischen Ideal, aber man vergesse nicht, daß ihre Entstehungsgeschichte auch eine völlig andere ist.

Heureka, dabei geht sogar ein Füllwort ("dabei") den Bach runter ...

Wie gesagt -- das wäre schon gehobene stilistische Feilerei. Genau so wie ...

5. ... das Ausmerzen von Passiv-Konstruktionen. Die haben leider ihren Siegeszug aus dem Amtsdeutsch in den Alltag gehalten, sie bringen aber eine Schwierigkeit mit sich: Sie machen einen Text stinklangweilig, weil immer mit irgendwem irgendwas passiert -- niemand ergreift aktiv die Initiative.

Dabei sollte man das Passiv überhaupt bloß dann verwenden, wenn man den aktiv Handelnden entweder verstecken oder decken möchte.

Beispiel:

Die Heraldik der Burschenschaften, Verbindungen und
Korporationen wird in der Fachliteratur durchweg als
unheraldisch und fragwürdig mit wenigen Worten abgetan.

Besser:

Heraldische Fachliteratur tut die Heraldik der Burschenschaften, Verbindungen und Korporationen durchweg als unheraldisch und fragwürdig mit wenigen Worten ab.

Beispiel:

In der Napoleonischen Zeit und später wurden diese Gesellschaften
verfolgt und bestanden meist als mehr oder weniger geheime
Bünde weiter.

Besser:

In der napoleonischen Zeit und danach verfolgte man diese Gesellschaften. Sie bestanden meist als mehr oder weniger geheime Bünde weiter.

Oder auch:

Unter Napoleon und in der Zeit danach verfolgte man diese Gesellschaften. Sie bestanden meist als mehr oder weniger geheime Bünde weiter.

Das absolute Oberbeispiel für Nr. 4 _und_ Nr. 5 ist natürlich dieses hier:

Zuletzt sollte auch nicht vergessen werden, daß manche dieser
Wappen vom Souverän oder seine Nachfolgern verliehen
wurde; z.B. die Wappen „Maximiliana“ oder „Ottonia“!

Bei dieser Konstruktion ist es fast schon schwierig, das ganze zu reparieren, ohne es vollständiig umzuformilieren. Da ginge man jetzt von der Frage aus, was Herr Waas denn eigentlich sagen möchte: Nämlich, dass die Wappen teilweise zwar heraldisch nicht korrekt sind, dass sie aber trotzdem beachtenswert sind (wegen der Autorität derer, die sie verliehen haben).

Vielleicht also so:

Schließlich sei auch darauf hingewiesen, dass manche dieser Wappen gar vom Souverän oder dessen Nachfolgern persönlich verliehen wurden (beispielsweise die Wapen "Maximiliana" oder "Ottonia")!

Auch Sie, Herr Waas, bitte ich förmlichst um Entschuldigung dafür, dass ich Ihren Artikel zerrupft habe ...

6. Es ist zu klären, ob der Schild die alte oder die neue Rechtschreibung verwendet. Ich spreche mich für keines der beiden Systeme aus, jedoch bin ich davon überzeugt, dass eine einheitliche Regelung für das gesamte Heft getroffen werden sollte.

Wie dem auch sei! Ich hoffe, meine Tipps sind hilfreich (und ich hoffe, dass mein Posting nicht als 'Lehrstunde mit dem Deutschmeister' aufgefasst wird sondern als das, was es ist -- ein gut gemeinter Rat, um die Qualität des Schildes weiter zu steigern).

Gott befohlen!

Martin Loschwitz
_________________
ein neuer Tag nimmt seinen Tageslauf
einer mehr an dem ich aufstehn muß
um irgendwas zu tun gegen den Schmerz
das Stechen im Kopf das Stechen im Herz

(Blumfeld, "Draußen auf Kaution")
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GM
Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.01.2005
Beiträge: 1557
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 29.04.2006, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Loschwitz,
ich finde es sehr verdienstvoll, daß Sie sich der Aufgabe unterzogen haben, die erste Ausgabe des SCHILD "mit Verstand" durchzulesen.
Hinweise, die einer grösseren sprachlichen Klarheit, präziseren Formulierungen oder einem leichteren Lesefluss dienen, sind sicherlich für alle Beteiligten hilfreich.
Ich halte es jedoch für denkbar, daß Sie in Ihrer Rezension der verschiedenen Artikel von einer nicht ganz richtigen Prämisse ausgehen: Nach meinem Verständnis war es nicht die Absicht von Herr Ader, mit dem SCHILD eine Plattform für wissenschaftliche Publikationen zur Heraldik zu schaffen. Seine Bitte an die Forumsmitglieder um Einsendung von Beiträgen schließt dies nach meiner Auffassung bereits aus, da die meisten von uns dazu wohl nicht hinreichend ausgebildet sind.
Ähnlich wie im Forum auf der Grundlage einer hohen fachlichen Kompetenz durchaus nicht immer nur wissenschaftlich ernsthaft und manches Mal auch etwas "mäandernd" mit dem Thema Heraldik umgegangen wird, hatte ich mir zumindest auch die Struktur des neuen Magazin vorgestellt: Als einen Strauß verschiedenster Themenbeiträge von wissenschaftlich zitierfähig bis hin zu eher feuilletonistischen Artikeln.
Aber vielleicht gibt es hierzu ja noch andere Meinungen.
Mit freundlichen Grüßen
Greis-Maibach
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