Neues Wappen stiften - Eure Meinung bitte

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Cevauge

Neues Wappen stiften - Eure Meinung bitte

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 17:46

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Frank Martinoff
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Re: Neues Wappen stiften - Eure Meinung bitte

Beitrag von Frank Martinoff » 01.05.2014, 18:21

Cevauge hat geschrieben:Hallo erstmal. Ich bin neu hier. :D

Ich trage mich mit der Idee einer Neustiftung nachdem ich das alte Wappen unserer Familien wegen unterbrochenen Blutlinie nicht führen darf.
Es steht im Siebmacher unter den ausgestorbenen Adelswappen.
http://www.imgbox.de/show/img/T0ynp3EU9U.jpg

Christian
Hallo Christian,

nur mal so vorab,
eine "unterbrochene Blutslinie" existiert nicht,
und
"ausgestorben" ist nicht = "ausgestorben"

das ist allgemeiner Schwachsinn, entweder Du heisst heute "anders"
und darfst deswegen nicht das Wappen führen, oder dein Familienzusammenhang ist nicht dokumentiert,
oder Du gehörst zu einer namensgleichen Familie!

Alles andere ist eine aufgetischte Irreführung!!!

Gruß,
Frank

Cevauge

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 18:56

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Beitrag von Wappenkundler » 01.05.2014, 20:05

Cevauge hat geschrieben: Im Siebmacher sind deshalb nicht nur der Wappenführende Name "Ganske" sondern auch mein name "Ganski" genannt.
Wo im Siebmacher werden die "Ganske" oder "Ganski" genannt?

Fundstelle bitte!
Wappen sind Zeichen für die Ewigkeit

Cevauge

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 20:14

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Beitrag von Wappenkundler » 01.05.2014, 20:44

Eine Namensähnlichkeit berechtigt noch nicht dazu, sich bei dem Wappen der "v. Gantzke" zu bedienen. Dies ist nur bei einer verwandtschaftlichen Verbindung erlaubt.

Und diese Verbindung können Sie nicht belegen!

Ich würde deshalb vorschlagen ein eigenes Wappen - ohne Anlehnung an die Symbole der v. Gantzken - zu stiften. Da können Sie dann sicher sein, dass sie bei diesem Wappen bestimmt führungsberechtigt sind. :wink:
Wappen sind Zeichen für die Ewigkeit

Cevauge

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 20:53

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Beitrag von Wappenkundler » 01.05.2014, 21:09

Warum dann noch Greif und Schrägbalken?
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Cevauge

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 21:15

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Beitrag von Wappenkundler » 01.05.2014, 21:21

Warum dann nicht eine Gans in einem schräggevierten Schild. Die Gans würde dann in verwechselter Farbe aufscheinen.

Einen Versuch wäre es zumindest wert.


P. S. Und verwenden Sie dafür besser einen Halbrundschild!
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Duppauer1
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Beitrag von Duppauer1 » 01.05.2014, 21:50

Hallo Christian,
in einem Ihrer Beiträge schreiben Sie folgendes
Im Siebmacher sind deshalb nicht nur der Wappenführende Name "Ganske" sondern auch mein name "v. Ganski" genannt.
Daraus schließe ich das Ihr Familienname "von Ganski" ist.
Ist dies richtig?
Wenn ja beruht das "von" in Ihrem Namen auf eine Erhebung in den Adelsstand?
MfG
Duppauer1

Cevauge

Beitrag von Cevauge » 01.05.2014, 22:00

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Duppauer1
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Beitrag von Duppauer1 » 01.05.2014, 22:24

Ok das ist doch schon mal was!
Wie hat sich denn Ihr Familienname seit 1730 im laufe der Jahre bis heute genau in den Kirchenbüchern/Urkunden geschrieben? Aus welchen Orten stammen denn die Eintragungen in den Kirchenbüchern/Urkunden genau?
Haben Sie bis 1730 einen lückenlosen Nachweis in der männlichen Stammfolge bis zu Ihnen?
Hier könnte man dann in der Ahnenforschung ansetzen um evtl. das Adelsdiplom mit dem dazugehörigen Wappen aufzufinden. Was nicht immer einfach ist und oft auch nicht gelingt! Aber manchmal schon! :wink:

Ansonsten bleibt Ihnen wirklich nur die Neustiftung eines Wappens.

MfG
Duppauer1

Cevauge

Beitrag von Cevauge » 02.05.2014, 08:40

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Cevauge

Beitrag von Cevauge » 02.05.2014, 09:00

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