Meinung von Fachleuten gesucht

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Moderatoren: Markus, Christian Ader

Home-Art
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Meinung von Fachleuten gesucht

Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 11:19

Hallo ins Forum.

Kurz vor Weihnachten komme ich als Neuling hier mal reingeschneit und rufe direkt nach Hilfe. Ich würde gerne ein Wappen stiften und habe dazu einen Entwurf gemacht, den ich VERSUCHE hier gleich mit einzustellen.

An dieser Stelle kurz ein kleines Dankeschön an Christian Ader für die Vorlagen, die mir viel Arbeit erspart haben! Leider konnte ich seinen Hinweis auf der Vorlage aus Platzgründen nicht mit übernehmen.

Der Entwurf gefällt MIR sehr gut. Leider heisst das ja nix. Ich wüsste halt schon auch gerne, ob der Entwurf heraldisch korrekt ist, oder ob ich völlig daneben liege. Eine Blasonierung kann ich noch nicht vorweisen, weil ich nicht weiss, wie ich das Feld im Ort mit dem steigenden Pferd bezeichen muss.

Für den Fall, dass man Details auf dem eingestellten Bild nicht erkennen kann, möchte ich schon mal hinzufügen, dass der Rabe der Helmzier mit einer Kette gefesselt ist.

Ich bitte also um freundliche Unterstützung bei der Vollendeung des Wappens. Bin für alle Hilfestellungen dankbar. Vor allem auch, was den lateinischen Text des Spruchbandes angeht, weil mein Latein doch schon sehr eingerostet ist. Vielen Dank.

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Markus
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Beitrag von Markus » 21.12.2011, 11:31

Tja, wo fängt man an, wo hört man auf?

Der Entwurf weist einige heraldische Fehler auf. Die Symbole und Felder wirken auf mich, wie nach einem Erdbeben zusammengewürfelt. Ich denke, Sie sollten ganz neu anfangen: Vielleicht schreiben Sie was über die Bedeutung der Symbole und die Gründe, warum Sie sie gewählt haben? Daraus ergeben sich für unsere Fachleute oft ganz neue Gedanken, Ideen, Einfälle...hilfreich wäre auch die Bekanntgabe Ihres Familiennamens, damit lässt sich häufig arbeiten.
Heraldische Grüße
Markus

Home-Art
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Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 12:29

Ich fürchtete bereits, dass Heraldik nicht so einfach sein kann, dass ich schon im ersten Versuch einen Treffer landen könnte. :wink:

Also kurz zur Erklärung der einzelnen Elemente. Die Farben sind nach Symbolbedeutung ausgewählt, Dienst am Vaterland, Treue, Beständigkeit, Weisheit, Unschuld, Freiheit.

Die gewellte Linie steht für den Fluss "Ruhr" als Symbol für die Herkunft aus dem Ruhrgebiet.

Das Steigende Pferd für zwei Dinge, nämlich einmal für Nordrhein-Westfalen und für die Verbundenheit mit Pferden, die in der Familie stark ausgeprägt ist.
Auf grünem Grund wegen der Liebe und dem Drang zur Natur.

Das Schwert als Verbindung zum Spruchband als Hinweis auf bewaffneten Dienst am Vaterland, Schutz der Schwachen. Der blaue Fleck im Knauf des Schwertes soll übrigens ein Deutsches Kreuz sein. Ist leider nicht wirklich zu erkennen.

Der Wolf selber hat seine Bedeutung als mein Lieblingstier, mit dem ich mich stark verbunden fühle. Seine domestizierten Verwandten begleiten mich durchs Leben.

Den gefesselten Raben kann man ganz gut mit einem Zitat deuten:


"Der wilde Todesrabe hockte drohend auf dem Turm,
Schrie in Mitten des Lärms und erweckte den Sturm."


''Der Todesrabe'' von George Borrow (1803-1881),
englischer Schriftsteller


Die Gestaltung des Wappens sollte verhältnismässig einfach sein und dem Stil des späten 13. Jh. entsprechen.

Die Einteilung des Schildes war tatsächlich eher aus einer optischen Laune heraus gewählt. Die "erdbebenähnliche Zusammenwürfelung" kann sich allerdings auch aus der schrägen Perspektive ergeben haben. Mit schräg gelegtem Kopf geht mir am Copmputer schon mal der Sinn für Proportionen verloren.
:wink:

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derkleinefux
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Beitrag von derkleinefux » 21.12.2011, 12:41

Verhältnismäßig einfach? ;-)

4 Symbole, wirre Anordnung und etliche Farben sprechen für das Gegenteil.
Besonders hübsch ist die gescheckte Helmdecke...

Was mir gefällt (auch wenn ich dem Gedicht jetzt nix entnehmen kann) ist der gefesselte Rabe, sieht man selten...

Ansonsten würde ich dem Rat oben folgen, und in Ruhe neu anfangen und aussortieren.
Beste Grüße,
Dietrich Kirschner

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Claus J.Billet
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Beitrag von Claus J.Billet » 21.12.2011, 12:46

hm...
Die von Ihnen angedachte "Esotherische" Zuordnung der Farben
hat in der Heraldik nicht's zu suchen.
Weniger Farben sind Aussagekräftiger :!:
Geht Ihre Familie nachweislich bis ins 13. Jh. zurück :?: ,
...oder weshalb diese Wappenzeichnung :idea:
Wappen aus dem 13. Jh. sind einfacher gezeichnet, ...nicht so überladen mit Symbolen.
Wie lautet der Namen der wappenführenden Familie :?:
www.Wappen-Billet.de
M.d.IDW.
M.d.WL.
M.d.HGW.
M.d.MWH.
M.d.H.

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Markus
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Beitrag von Markus » 21.12.2011, 13:05

OK, jetzt haben wir ganz viele verschiedene Motivationen, mit eben so vielen Symbolen. In der Heraldik gilt: Je einfacher ein Wappen, desto besser. Mit anderen Worten: Das alles was Sie so bewegt können Sie unmöglich auf einen Schild packen. Wichtig wäre auch zu berücksichtigen, dass das was Ihnen persönlich viel bedeutet nicht unbedingt ins Familienwappen gehört, denn dahinter sollen sich ja auch Ihre Angehörigen versammeln können. Die besondere Verbundenheit mit Wölfen muss nicht von Ihrer Familie geteilt werden. Die Liebe zur Natur ist ebenfalls ein sehr schwaches Argument für die Auswahl von Farben und Symbolen, denn wer hätte die nicht? Wer würde sagen, dass er die Natur hasst? Ist der Dienst am Vaterland in Ihrer Familie Tradition? Wenn nicht, warum dann das Schwert? Vielleicht sind unter Ihren Angehörigen Pazifisten...Die Sinnhaftigkeit des Raben erschließt sich mir überhaupt nicht. Ich schlage vor, Sie entrümpeln das Ganze und beschränken sich wirklich nur auf das Wesentliche.

Noch ein Hinweis: Die Eigenschaften, die Sie persönlich den Farben zuordnen, sind keinesfalls heraldisch gedeckt. In der Heraldik haben Farben keine besondere Bedeutung. Das ist esotherischer Schnick-Schnack. Ziel ist es, ein Wappen klar, deutlich und kontrastreich erscheinen zu lassen und zwar so, dass man es auf Entfernung noch erkennen kann. Deshalb ist die Beschränkung auf eine Farbe und ein Metall im Schild sinnvoll wohl aber kein Muss.

Das einzige Symbol, dass mir nach Ihren Erklärung sinnvoll erscheint, ist der Fluss, als Hinweis für die Herkunft Ihrer Familie aus dem Ruhrgebiet. Hier muss man allerdings gleich wieder einschränken, dass so ein Fluss ein sehr inflationäres Symbol darstellt, und man schon sehr pfiffig an die Sache herangehen muss, wenn man ein einzigartiges Wappen schaffen will.

Auf diesen Seiten finden Sie übrigens eine kurze "Einführung in die Heraldik". Deren Studium und vielleicht auch das Studium anderer Werke sei Ihnen herzlich anempfohlen. Viele Fragen werden dort bereits beantwortet, andere werden sich erst garnicht stellen.
Heraldische Grüße
Markus

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Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 13:46

Ok, Ok. Also alles überladen. Obwohl mir scheint, dass ich bereits sehr viel umfangreichere Darstellungen bewundern durfte.

Dieses Wappen und die dazugehörige Familie beginnt übrigens mit mir. Der vorgeschichtliche Hintergrund ist mir dabei ziemlich egal, sonst würde ich nach einem bestehenden Wappen suchen.
Dies soll MEIN Familienwappen sein. Der Rest meiner nahen und entfernten Verwandschaft muss sich mit diesem Wappen nicht identifizieren. Der Nachfolgende Teil, also die Generation/en nach mir schon, aber die Lebenden wurden in die Symbolik mit einbezogen und der noch nicht lebende Teil wird seine Entscheidung selber fällen müssen.

Die Bedeutung der Farben habe ich übrigens hier her...

http://www.deafkrause.de/heraldik/bedeu ... index.html

Recherchen im Internet obliegen halt immer der Gefahr, dass man auf nicht seriöse Quellen stösst, was hier dann offensichtlich der Fall war. Die Bedeutung gefällt mir aber, weswegen ich die Farben dann auch gerne beibehalten möchte. Aber ich arbeite daran.

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Markus
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Beitrag von Markus » 21.12.2011, 14:07

Klar gibt es überladenere Wappen, ich gehe aber doch wohl davon aus, dass S i e ein gutes haben wollen.

Natürlich können Sie mit Ihrem Wappen eine neue Tradition begründen, Ihre Ahnen außer Acht lassend. Dennoch gelten auch in diesem Fall die heraldischen Regeln über Einfachheit, Farbigkeit, Proportionen etc. Und auch hier sollten Sie bei der Wahl der Symbole bedenken, dass auch Ihre Kinder später was damit anfangen können. Und wie gesagt: Den Esotherik-Kram bezügl. der Farben vergessen Sie am besten, zumindest in dieser Thematik. Das ist wirklich unheraldisch.

Und noch eine Korrektur: Es wird niemals "Ihr" Familienwappen. Der Name sagt es bereits: Es ist das Wappen der Familie und alle Mitglieder auf die sich die Führungsberechtigung einmal ausdehnen wird, haben die gleichen Rechte daran. Allerdings können Ihre Nachfahren später nichts mehr daran selber bestimmen. Ein Familienwappen ist nicht einfach zu ändern.

Warten wir also den nächsten Entwurf ab.
Heraldische Grüße
Markus

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Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 14:35

Die Korrektur bezügliche "MEIN Familienwappen" ist natürlich inhaltlich richtig. Nichts desto trotz obliegt die Wahl der Wappensymbolik wohl doch dem Wappenstifter. Ob sich noch alle Ahnen nach 200 Jahren mit der Symbolik eines im Wappen geführten Wolfes anfreunden oder identifizieren können vermag ich heute nicht zu beurteilen. Das müssen die Betreffenden dann schon selbst entscheiden. Wer weiss schon, ob alle Führungsberechtigten der (Achtung: Beispiel!) der Fam. Broch (Solinger Schwertschmiede) heute noch Löwen mögen??

Die Frage der Symbolwahl sollte daher hier inhaltlich nicht überbewertet werden. Die Symbole sind von mir durchaus mit Bedacht gewählt und ausgesucht. Diese würde ich gerne im Wappen wiederfinden.

Die Darstellung des Wappens ist da schon ein anderer Punkt. Das es etwas unaufgeräumt wirkt, möchte ich gerne einräumen. Überladen finde ich es nicht wirklich. Da scheint mir sowas hier:

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/824918

schon deutlich überfrachteter. Ohne mich hier mit einem ganzen Landkreis auf eine Stufe stellen zu wollen. Ich biete aber gerne auch direkt schon mal eine überarbeitete Version zur Ansicht.

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Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 15:11

.... oder auch....da die Farben nicht in der Bedeutung eine Rolle spielen, wie ich das zunächst annahm.... zweifarbig. Eine Farbe, ein Metal.

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Mal vom Stil abgesehen, der ja nicht Jedermanns Sache sein kann und muss. Wie sieht es hier mit der heraldischen Korrektheit aus. Ist eine Schildaufteilung so wie dargestellt möglich?

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Beitrag von Markus » 21.12.2011, 15:19

Vergleiche mit anderen Wappen bringen wenig, erst recht wenn es sich um Kommunalwappen handelt. In Kommunalwappen spiegeln sich häufig Gebietsansprüche, so wie es auch in vielen adligen Wappen der Fall ist. Immer neu hinzugewonnene Terretorien mussten ins Wappen aufgenommen werden, das dann am Ende häufig wie ein Flickenteppich aussah.
Heraldische Grüße
Markus

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Beitrag von peters » 21.12.2011, 15:25

bedenken sie das nach heraldischer regel ein schild mit seinen Symbolen von (ich glaube richtig zu liegen) 200m entfernung noch SICHTBAR UND ERKENBAR sein sollte. Sprich solche kleinen symboliken wie ein kreuz am Schwertgriff wäre nicht nötig/vereinbar. So als kleiner Hinweis

bezüglich des ersten entwurfs: fand ich auch absolut zu überladen, daher sollten sie als Wappenstifter nicht auf bereits bestehende Wappen plädieren um selbst ein solches erstellen zu "dürfen". Weniger ist mehr, so auch in der Heraldik.

Zum zweiten Entwurf: schon viel besser, die idee mit der Schildteilung finde ich soweit interessant, das schwert eventuell noch zu schmal, das kreuz im Griff unnötig, der Rabe interessant, allerdings versteh ich den Sinn nicht wieso er als Helmzier verwendet werden sollte? aufgrund eines Gedichts/Zitats welches Sie als gut empfinden?, oder eine tiefere Bedeutung? ohne es negativ zu werten, finde ich dass wenn man sich Ihr Wappen in dieser konstilation ansehen sollte, und diesen gefesselten Raben sieht, man nicht unbedingt auf dieses Zitat , welches evtl nur wenige Leute kennen, schliessen würde. Nunja aber es ist ja Ihr Wappen und ihre freie entscheidung, und das ist nicht negativ gemeint.

Allerdings wäre es eventuell wirklich sehr Hiflreich wenn sie den Familiennamen nennen würden.
Viele Wappen werden auch als "redendes Wappen" gestiftet, woraus man den Nachnamen des Stifters anhand des Aussehens des Wappens erdenken kann. Vllt könnten wir bezüglich dessen eine kombination ihres Namens und der Symbolik die sie sich wünschen vereinbaren.

Soweit mein Lob/Kritik an der bisherigen Version

ps zur Farbänderung: man sieht schon jetzt das 1 Metall und eine Farbe schon besser aussehen und nicht alzu überladen wirken.
Zuletzt geändert von peters am 21.12.2011, 15:34, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüßen

P. Szymanski

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Beitrag von Markus » 21.12.2011, 15:30

Hätten Sie doch gleich geschrieben, dass an Ihrer Symbolik nicht zu rütteln ist, hätte ich mir meinen Sermon sparen können. Lassen Sie Wappen mal so wie es ist, alles wird gut. Dieses Forum ist kein Abnickverein, das lediglich an Proportionen feilt. Ich verabschiede mich aus dieser Diskussion.
Heraldische Grüße
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Beitrag von Home-Art » 21.12.2011, 15:37

Die Entfernung von 200 Schritt habe ich gerade ebenfalls nochmal nachgelesen. Ich stimme daher völlig überein, dass das Kreuz im Knauf des Schwertes entbehrlich ist. Danke deshalb für den Hinweis.

Ich wollte übrigens mit meinen angeführten Beispielen durchaus nicht auf mein Recht plädieren, ein überladenes Wappen zu erstellen, sondern lediglich meine Vorstellung von "überladen" darstellen. Völlig wertfrei. Ich akzeptiere den Grundstz "weniger ist mehr" schon durchaus, lege aber eben besonderen Wert auf die gewählten Symbole und möchte deshalb nicht so ohne weiteres davon abrücken.

Was den Raben betrifft. Der Bezug ergibt sich (für mich) aus der Bedeutung des Raben als Totenvogel. In Verbindung der Fesselung und dem Schwert ergibt sich daraus die Bedeutung der Abwehr von Gefahr für Leib oder Leben. Dies ein einfaches Sinnbild für meinen Berufsstand. Ich bin nämlich Polizist. :wink:

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Beitrag von peters » 21.12.2011, 15:41

ein wappen sollte an den Familiennamen gebunden sein, nicht an Berufe, was unweigerlich dazu führen würde dass sich das Wappen nur auf Sie selbst beziehen würde und nicht auf ihre kommenden Nachkommen bzw bestehenden Kindern. Wer weiß ob diese auch polizisten werden/ werden wollen? um sich mit dem Wappen indentifizeren zu können (im nachhinein erst)
Mit freundlichen Grüßen

P. Szymanski

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