Hilfe bei neuem Wappen, HilmarB

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HilmarB
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Hilfe bei neuem Wappen, HilmarB

Beitrag von HilmarB » 02.04.2009, 14:40

Hallo,
ich bin durch Zufall über diese Seite gestolpert. Da ich mich seit einiger Zeit mit Heraldik beschäftige waren die Informationen hier sehr hilfreich.
Ich habe eine Ahnendatenbank und bin in einem Mittelalterverein. Deshalb wollte ich schon seit längerem ein Familienwappen entwerfen.
Dank Euerer Seite und den sehr guten Informationen habe ich nun ein Wappen entwickelt (siehe Avatar, ich kriege das Bild leider sonst nicht hier reingeladen. Wenn jemand weis wie, gebt mir bescheid.).
Nun hätte ich ein paar Fragen an die Spezialisten:

1. Entspricht das Wappen den Regeln der Heraldik?

2. Da es ein sprechendes Wappen ist, was würdet Ihr herauslesen?

3. Gibt es dieses Wappen schon irgendwo, oder zumindest in ähnlicher Form

4. Was würdet Ihr evtl. noch anders machen?

Vorab schon mal vielen Dank für Euere Mühe


Hilmar

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Michael BERNHARD
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Beitrag von Michael BERNHARD » 02.04.2009, 15:15

Hallo HilmarB,

Bilder können Sie sehr einfach über

http://www.bild-hoster.de

hier hochladen.

Sie halten zwar die heraldischen Frabregeln ein, mir erscheint Ihr Wappen aber mit 5 Farben (2 Metalle, 3 Farben) zu bunt.

Es ist auch darauf zu achten, dass die Symbole (Figuren) nicht zu klein geraten.

Schließlich fehlt noch das Oberwappen (Helm, Decken, Helmzier).
Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Michael F. BERNHARD, Assessor, Heraldiker - MdH
www.ahnenforschung-und-familienwappen.de

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countrytrucker8
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Beitrag von countrytrucker8 » 02.04.2009, 15:49

Hallo HilmarB,
Herr Bernhard hat ja schon gesagt das es ein paar Farben zuviel sind. Das ließe sich ohne Probleme auf 2 Farben und ein Metall bei bleibendem Schild reduzieren denn alle Figuren können in jeder heraldischen Farbe dargestellt werden. Bäume müssen nicht grün sein und da Blau und Rot schon vertreten sind können sie ebenfalls in Blau oder Rot erscheinen. Die bis jetzt goldenen Symbole können genauso gut in Silber (Weiß) tingiert werden. Außerdem sind die goldenen Symbole viel zu klein. Denken Sie an die 200 Meter Regel. Den zur verfügung habenden Platz ganz ausnutzen. Ein Schloß muß nicht ganz dargestellt werden wenn es ein Schloßturm oder eine Zinne etc. auch tun. Was ist das oben rechts? Eine Brücke? Sie sehen das es selbst bei dem Avatar kaum zu erkennen ist. Warum 4 Tannen und warum nicht einer?
Es würde auch helfen wenn wir ein bißchen mehr von der Symbolik wüßten, Was steht für was und warum? Wieso ist es ein "redendes" Wappen? Aus diesem bunten Bild einen Namen herauszulesen schaffe ich einfach nicht, sorry.
Nicht verdrießen lassen, Sie sind ja schon mal auf einem richtigem Weg.
Wolfgang Schönenberg

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HilmarB
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Beitrag von HilmarB » 02.04.2009, 15:58

Danke für den Hinweis mit dem Hochladen.

Hier also das Bild:
http://www.bild-hoster.de/images/HilmarB/wappenhb.jpg


>Schließlich fehlt noch das Oberwappen (Helm, Decken, Helmzier).
Ja, daran wollte ich mich erst wagen wenn der Schild soweit OK ist.

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HilmarB
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Beitrag von HilmarB » 02.04.2009, 16:10

>Herr Bernhard hat ja schon gesagt das es ein paar Farben zuviel sind. >Das ließe sich ohne Probleme auf 2 Farben und ein Metall bei
>bleibendem Schild reduzieren denn alle Figuren können in jeder
>heraldischen Farbe dargestellt werden. Bäume müssen nicht grün sein
>und da Blau und Rot schon vertreten sind können sie ebenfalls in Blau
>oder Rot erscheinen. Die bis jetzt goldenen Symbole können genauso
>gut in Silber (Weiß) tingiert werden.
Das mit den Farben habe ich so noch nicht durchdacht, wäre aber bestimmt möglich. Ist es in der Heraldik verwerflich wenn das Wappen aus mehreren Farben besteht?

>Außerdem sind die goldenen Symbole viel zu klein. Denken Sie an die
>200 Meter Regel. Den zur verfügung habenden Platz ganz ausnutzen.
Wenn man das große Wappen sieht scheinen mir die goldenen Symbole nicht zu klein zu sein. Ich habe die Breite soweit wie möglich ausgenutzt. Breiter würde es nur gehen wenn ich die Symbole schräg stellen würde, aber ich denke das wäre dann nicht OK, oder irre ich mich da?

>Ein Schloß muß nicht ganz dargestellt werden wenn es ein Schloßturm
>oder eine Zinne etc. auch tun.
Es soll eine Burg darstellen.

>Was ist das oben rechts? Eine Brücke? Sie sehen das es selbst bei dem
>Avatar kaum zu erkennen ist.
Ja, es ist eine Brücke.

>Warum 4 Tannen und warum nicht einer?
Das ist ein Teil des redenden Wappens. Die Brücke hat 4 Bögen, 4 Tannen, 4 Fenster im Burg-Haupthaus, 4 Fenster in den beiden Türmen.

>Es würde auch helfen wenn wir ein bißchen mehr von der Symbolik
>wüßten, Was steht für was und warum? Wieso ist es ein "redendes"
>Wappen? Aus diesem bunten Bild einen Namen herauszulesen schaffe
>ich einfach nicht, sorry.
-lach- ich stelle es mir auch recht schwer vor. ;-)

>Nicht verdrießen lassen, Sie sind ja schon mal auf einem richtigem Weg.
Nein, ich lass mich nicht verdriesen. Deshalb bin ich ja hier, um zu lernen und das Wappen zu verfeinern.

lg

Hilmar (Brück)

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countrytrucker8
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Beitrag von countrytrucker8 » 02.04.2009, 16:33

Ist es in der Heraldik verwerflich wenn das Wappen aus mehreren Farben besteht?
Grundsätzlich nicht aber wie so oft gilt auch hier der Grundsatz weniger ist mehr. Optimal wäre ein Wappen mit einer Farbe und einem Metall. Das ist heute allerdings wohl kaum mehr zu realisieren.
Brück = Brücke
Tannen=?
Burg = ?
Farben = ?
4 = ?
Familie Brück aus Tannenburg? :lol: :twisted:
? = Fragen wofür und warum ist so gewählt worden.
Wolfgang Schönenberg

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Simplicius
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Beitrag von Simplicius » 02.04.2009, 16:56

Wenn Sie mir gestatten, möchte ich auch etwas bemerken, dass aber nicht nur auf Ihr Wappen zutrifft. Über die Farben wurde schon gesprochen, auch über die Proportionen.

Bei vielen Neuschöpfungen lässt sich nicht ergründen, warum gewisse Feldaufteilungen gewählt wurden. Häufig gibt es dazu keine Begründung, weder aus persönlicher, noch aus überkommener Motivwelt. Dann stellt sich also die Frage, warum ich nicht möglichst einfache Schildteilungen wähle, die es erlauben die „gemeine Figur“ so darzustellen, dass sie dieses Feld ausspannen kann. In Ihrem Fall bieten sich eher horizontale Schildteilungen an, bzw. die Figuren müsste man, wie gesagt, drehen. (oder d. Vorschlag oben – nur Teile verwenden) Natürlich stellt sich immer die Frage, ob Schildbilder bereits so existieren.
(Eine interessante Beobachtung am Rande ist, dass ein klischeehaft gemeintes Wappen häufig eine diagonale Aufteilung aufweist, oder eine Quadrierung, und mit Deutungen mehrfach überladen wurde. Mehrfachdeutungen, sind häufig ein Ausdruck dafür, dass man sich nicht sicher war. „Doppelt hält besser“) :wink:

Sie nutzen 3 verschiedene Arten von gemeinen Figuren, dass ist eigentlich auch schon viel. Tannenbaum und Burg sind auch stark strapazierte Schildbilder. Ein Name muß auch nicht zwingend komplett repräsentiert werden. Aber wie meine Vorredner bereits andeuteten, ist der Namen nat. relevant, der dargestellt werden soll.
Durch probieren kommen Sie schon auf weitere Möglichkeiten.
Grüße

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HilmarB
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Beitrag von HilmarB » 03.04.2009, 11:02

@countrytrucker8
>Optimal wäre ein Wappen mit einer Farbe und einem Metall.
>Das ist heute allerdings wohl kaum mehr zu realisieren.
Das habe ich mir auch gedacht. Deshalb habe ich die Dreiteilung gewählt.

Die Frage 2 war für mich eher als Bestätigung gedacht ob man aus dem Wappen wirklich die Bedeutung herauslesen kann wenn man kein Hintergrundwissen hat. Ich habe mir schon gedacht das es recht schwer ist. :o
Also im Folgenden was es bedeuten soll.

>Brück = Brücke
das ist richtig. :wink:

>Tannen=?
Wir wohnen abseits des Bebauunggebietes mitten im Wald.

>Burg = ?
Bezug auf unser Mittelalterhobby, da ich dieses Wappen auch dort gerne verwenden möchte und "My Home is my Castle"

>Farben = ?
rot und blau sind die Lieblingsfarben in der Familie. Wobei ich bei den Tannen halt grün gewählt habe weil sonst eine der beiden anderen Farben dominiert hätte. Mir ist zwar bekannt das man in der Heraldik Tannen auch in den anderen Farben darstellen kann, aber da ich keine der anderen Farben dominieren wollte habe ich mich halt für grün entschieden. Abwechselnd eine Tanne in rot und in blau ist mit Sicherheit Stilbruch.

>4 = ?
Unsere Familie besteht aus 4 Personen.


@Hergenhan
Die schräge Dreiteilung habe ich wirklich nur aus persönlichen Gründen gewählt. Mir gefällt sie besser als die horizontale Schildteilung.

Eine schräge Zweiteilung des Schildes, oben Brücke + 2 Tannen und unten Burg + 2 Tannen dürfte wohl nicht realistisch sein, oder täusche ich mich da?

>Sie nutzen 3 verschiedene Arten von gemeinen Figuren, dass ist
>eigentlich auch schon viel. Tannenbaum und Burg sind auch stark
>strapazierte Schildbilder.
Ich will in dem Wappen den Bezug zu unserem Namen (Brücke), Wohnort (Wald) und dem Mittelalter (Burg) herstellen. Da Wald und Burg oft benutzt werden sollte die Brücke als eindeutige Erweiterung dienen.

Ich habe das Wappen jetzt einmal angepasst indem ich das Gold rausgenommen und durch Silber erstetzt und in der Burg dann konsequenterweise die Fenster entfernt habe.

http://www.bild-hoster.de/images/HilmarB/wappenhb2.jpg


mfg

Hilmar Brück

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Simplicius
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Beitrag von Simplicius » 03.04.2009, 11:57

Nun, da haben Sie die Klischees ja wirklich alle bedient?! :wink:

Der Name „Brück“ lässt sich eigentlich sehr gut darstellen. Das hätte im Mittelalter dem Initiator schon gereicht. Was ich sagen wollte ist, dass es den Menschen dieser Zeit fremd war mehrere Bedeutungen so zu verquicken. (Die Motivation war eben auch verschieden. Hier möchte man seine Vorstellung über Mittelalter in Bildern transportieren, dort brauchte man einfach nur ein Siegel, etc.)

Was Ihr Hobby konterkarikieren würde ist, dass die Darst. in dieser Form dann sehr untypisch wäre.

Unabhängig von grafisch-gestalterischen Fragen, lässt sich ein mittelalterliches Wappen sehr wohl auch am Schildinhalt erkennen.

Überladung mit versch. Symbolgehalten sind eben klischeehaft, waren eben erst in nachmittelalterlicher, bzw. jüngster Zeit typischer, und dann mehr im Bürgertum …

Hier sind Wappen schon aus nachmittelalterlicher Zeit (1600): http://mdzx.bib-bvb.de/codicon/Blatt_bs ... ?prozent=1
Schildfiguren versucht man eigentlich immer möglichst groß darzustellen, deshalb der Tip zu der Art der Schildteilung. Der Hinweis zu den Figuren sollte eigentlich nicht auf eine Umverteilung, sondern auf eine Reduktion hinführen.
Das sind alles nur Anregungen ...
Grüße

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Beitrag von Markus » 03.04.2009, 12:11

Ich finde, mit Ihrem Namen könnten Sie sich auf ein Symbol beschränken, nämlich die Brücke. Die Begründung für die Tannen, naja, viele Leute wohnen im Wald.
Ebenso ist die Burg eigentlich überflüssig. Ritter wohnten in ihrer Zeit häufig auf Burgen. Hatten die deswegen alle eine auf dem Schild?

Bezüglich der Symbolgröße ist die 200-Schritt-Regel eine gute Hilfe. Nehmen Sie Ihren Schild und eine Person, die den Inhalt nicht kennt. Was erkennt diese auf 200 Schritt Entfernung? Schildsymbole sollen die Fläche möglichst ausfüllen.
Heraldische Grüße
Markus

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HilmarB
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Beitrag von HilmarB » 03.04.2009, 12:24

<Nun, da haben Sie die Klischees ja wirklich alle bedient?!
-grins- wie ist das gemeint?

Ich hatte die Brücke zuerst nur mit zwei Bögen ausgestattet als meine Frau mit der Idee kam, wir sind doch vier, also warum machst Du nicht 4 Bögen. Im ersten Entwurf hatte ich nur 3 Tannen, dann aber auch hier auf 4 angepasst. Das dies eine Überladung ist war mir nicht bewußt.
Da das Wappen ja schlußendlich schon korrekt sein soll lass ich mich hier auch gerne eines besseren belehren. :wink:
Andererseits, wenn man die Bedeutung jetzt nicht wüsste, war es untypisch 4 Tannen auf einem Schild zu führen, gab es keine Brücken mit 4 Bögen?

>Der Name „Brück“ lässt sich eigentlich sehr gut darstellen.
>Das hätte im Mittelalter dem Initiator schon gereicht.
Ein Schild, einfarbig mit silberner (oder goldener) Brücke wäre natürlich ideal und hätte mir sicherlich genügt, aber diesen Schild dürfte es mit Sicherheit schon geben.

>Was ich sagen wollte ist, dass es den Menschen dieser Zeit fremd war
>mehrere Bedeutungen so zu verquicken. (Die Motivation war eben auch
>verschieden.
Das ist richtig. Ich bin auch davon ausgegangen das ein einfaches Schild mit nur ein, zwei Symbolen mit Sicherheit schon irgendwo existiert und wenn ich schon ein neues Wappen generiere dann kann ich dort auch einiges hineininterpretieren :roll:

>Was Ihr Hobby konterkarikieren würde ist, dass die Darst. in dieser
>Form dann sehr untypisch wäre.
- lach - ja, das ist mir schon bewußt das ein Schild mit diesem Wappen im 13. Jh noch nicht existiert hätte, aber bei einer einfacheren Form wäre ich mit Sicherheit in Interessenskonflikte mit schon exsistierenden Wappen gestoßen. Das ist halt immer so eine Gratwanderung. :cry:

>Überladung mit versch. Symbolgehalten sind eben klischeehaft,
>waren eben erst in nachmittelalterlicher, bzw. jüngster Zeit typischer,
>und dann mehr im Bürgertum …


>Hier sind Wappen schon aus nachmittelalterlicher Zeit (1600):
>http://mdzx.bib-bvb.de/codicon/Blatt_bs ... >prozent=1
Die aber für meine Begriffe auch noch recht einfach gehalten sind.

>Schildfiguren versucht man eigentlich immer möglichst groß
>darzustellen, deshalb der Tip zu der Art der Schildteilung.
>Der Hinweis zu den Figuren sollte eigentlich nicht auf eine Umverteilung,
>sondern auf eine Reduktion hinführen.
Mhhh, bei einem dreigeteilten Schild sollten doch auch drei Symbole zu finden sein? Sie würden den Schild also nur zweigeteilt und dann mit nur zwei Symbolen darstellen?

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Beitrag von Markus » 03.04.2009, 13:16

[Mhhh, bei einem dreigeteilten Schild sollten doch auch drei Symbole zu finden sein? Sie würden den Schild also nur zweigeteilt und dann mit nur zwei Symbolen darstellen?[/quote]


Keineswegs! Nicht jedes Feld muss mit einem Symbol belegt werden. Leere Felder nennt man "ledig".
Heraldische Grüße
Markus

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Claus J.Billet
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schmunzel.......

Beitrag von Claus J.Billet » 03.04.2009, 13:27

Warum so umständlich :?:

Einfach mal so eine Grob-Idee als Anhaltspunkt :lol:
Bild
sieht auch gut aus in Blau-Gold :lol:
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Re: schmunzel.......

Beitrag von HilmarB » 03.04.2009, 13:45

Claus J.Billet hat geschrieben:Warum so umständlich :?:
Einfach mal so eine Grob-Idee als Anhaltspunkt
-grins- würde mir ja jetzt genau so gefallen :D
nur in rot und ohne Fluß, Wasser haben wir bei uns nämlich nicht in der Nähe. Die Saar ist gut 5 km entfernt .
Claus J.Billet hat geschrieben:sieht auch gut aus in Blau-Gold
Naja, Gold würde ich mir jetzt nicht so anmaßen. Das hat für mich immer so den Touch "Höherer Adel"

Also ich merke schon, obwohl ich mich schon viel damit befaßt und einiges gelesen habe, es ist doch nicht so einfach ein Wappen zu entwickeln. Ich dachte mit meinem dreigeteilten Wappen und den drei Symbolen gut zu liegen, aber der Teufel steckt halt mal wieder im Detail :oops:

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Claus J.Billet
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Beitrag von Claus J.Billet » 03.04.2009, 14:02

:lol: Sollte ja nur so eine Idee sein.
Fluss weglassen, Brücke etwas tiefer setzen, dafür die Tannen etwas größer.
Hier gibt es viele Möglichkeiten. :!: :lol:
Bei den Farben würde ich mich auf lediglich zwei beschränken. :wink:
In der Schlichtheit liegt die Stärke :!:
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