Wappen im Internet

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Bernhard
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Beitragvon Bernhard » 31.05.2010, 18:19

Geschlechtsregister der fränkischen Familie von Russaw (Rossaw), begonnen 1491 - Cod.hist.qt.420
[S.l.] 1501
http://digital.wlb-stuttgart.de/digital ... OC=1000730 - dann "zur Werkansicht"

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Bernhard
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Beitragvon Bernhard » 08.06.2010, 06:45


H.v.V.
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Beitragvon H.v.V. » 13.06.2010, 14:36

Wapenboeck Beyeren Ao 1238/1310/1396/1402 (Archiv Koninklijke Bibliotheek-Den Haag) Turnierbuch mit Wappen von französischen, belgischen und niederländischen Adel.


http://www.kb.nl/bladerboek/wapenboek/index.html
Zuletzt geändert von H.v.V. am 13.12.2010, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Frank Martinoff
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Beitragvon Frank Martinoff » 10.11.2010, 10:49

http://www.archive.org/stream/wappenbuc ... 0/mode/2up

http://www.archive.org/stream/wappenbuc ... 3/mode/2up

Wappenbuch sämmtlicher zur Ehstländischen Adelsmatrikel gehöriger Familien : P.E. Damier - 1837

With thanks to James Dempster of the Heraldry Society of Scotland :!:

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Frank Martinoff
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Beitragvon Frank Martinoff » 28.11.2010, 12:35


H.v.V.
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Beitragvon H.v.V. » 13.12.2010, 11:57


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Frank Martinoff
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Beitragvon Frank Martinoff » 10.01.2011, 21:51

Baltisches Wappenbuch. Wappen sämtlicher Ritterschaften von Livland, Estland ... By Carl Arvid von Klingspor

http://books.google.com/books?id=d4eJCZ ... &q&f=false

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Claus J.Billet
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Beitragvon Claus J.Billet » 11.01.2011, 11:24

www.Wappen-Billet.de
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M.d.MWH.
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Heimlich
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Beitragvon Heimlich » 27.03.2011, 15:51


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Beitragvon Heimlich » 19.08.2011, 20:15


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Beitragvon H.v.V. » 09.11.2011, 18:16

1606.WAPENBOEK I. Namen en de Wapenen der Heeren Beêedigde Broeders soo geestelijke en wereltlijke van de seer oude ende seer doorlúgtige Broederschap van onse Lieve Vroúw Binne de Stad S'HERTOGEN=BOSCH

http://beeldbank.bhic.nl/index2.php?Ite ... &cp=5&pp=4[/b]

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Beitragvon Heimlich » 03.03.2012, 00:37

Großes Wappenbuch, enthaltend die Wappen der deutschen Kaiser, der europäischen Königs- und Fürstenhäuser, der Päpste und Kardinäle, Bischöfe und Äbte bis zu den lebenden Repräsentanten zur Zeit der Regentschaft Kaiser Rudolfs II. und Papst Gregors XIII. - Cod.icon. 333

http://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5 ... 1_mets.xml

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Beitragvon Heimlich » 19.04.2012, 17:20

Bericht vnd antzaigen der loblichen Statt Augspurg aller Herren Geschlecht so vor Fünfhundert vnd mehr Jaren weder yemandt wissen oder erfaren kan daselbst gewont vnd bis auf Achte abgestorben


http://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5 ... 5_mets.xml

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Beitragvon Heimlich » 11.10.2012, 17:43

Die löblichen Herren Herren Stände Deß Ertz- und Hertzogthumb Oesterreich ob der Ennß. Als: Prälaten, Herren, Ritter, und Städte, Oder Genealogie Und Historische Beschreibung, Von deroselben Ankunfft, Stifft, Erbau- und Fort-Pflantzung, Wapen, Schild, und Helmen, Ihren Clöstern, Herrschafften, Schlössern, und Städten, [et]c. [et]c.



http://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5 ... 2_mets.xml

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Frank Martinoff
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Der Adel der Russ. Ostseeprovinzen. Zweiter Theil: Der Nicht

Beitragvon Frank Martinoff » 21.10.2012, 08:41

http://dspace.utlib.ee/dspace/bitstream ... sequence=6

Grosses und allgemeines

W A P P E N BUCH
verlegt..
von

Bauer & Raspe in Nürnberg
Besitzer: Emil Küster.

So+/3

«H •A^
Ja
•HS

J. SIEBMACHER'S
grosses und allgemeines

WAPPENBUCH
in einer neuen, vollständig geordneten
und

reich vermehrten Auflage

mitheraldischenundhistorisch-GenealogischenErläuterungen.

DRITTEN BANDES ELFTE ABTHEILUNG.

Der Adel der Russ. Ostseeprovinzen.
Zweiter Theil: Der Nichtimmatrikulirte Adel.

Bearbeitet

von

M. O r i l z n c r .
Kgl. Prenss. Geh. Kanzleirath und Bibliothekar.

Jt'-ttt
NÜRNBERG.
VerLAG VON BAUER (Emil Küster.) 1901. UND RASPE.

f-

Nachwort als Vorwort.
Als ich im Jahre 1895, auf vieles Bitten meiner heraldischen Freunde, mich entschloss, der Abteilung „Immatrikulirter Adel der Ostseeprovinzen" dieses Werkes eine weitere Abteilung folgen zu lassen, habe ich dies, wie ich offen gestehe, nicht gern gethan. Denn ich sah aus dieser Arbeit eine Quelle unendlicher Mühen, enormer Correspondenzen und krassen Undanks für mich entspriessen. Und so ist es auch thatsächlich geschehen, denn, anstatt mir zu danken, dass ich, wie ich auch bereits in meinem Vorwort gesagt, den V e r s u c h gemacht habe, aus dem Wenigen, was über die nichtimmatriknlirten Familien der Ostseeprovinzen vorhanden ist, etwas Ganzes zu compilieren, hat ein tapferer Anonymus den traurigen Muth gefunden, meine Arbeit in der „Dünazeitun°-a' zu „verreissen". Das aber nicht etwa auf Grund vorhandener T ha t s a c h e n , nein, (man höre und staune) lediglich auf Grund eines einzigen aus Versehen s t e h e n g e b l i e b e n e n D r u c k fehlers. Dem verständigen Theile der Abnehmer, die den, wahrscheinlich noch dazu von einer, mir feindlichen Seite inspirirten Artikel gelesen haben, brauche ich natürlich diese Erklärung nicht zu geben, denn sie wissen, wenn sie meine Arbeit geprüft haben, ohnedies, dass der Herr Anonymus dieselbe weder geprüft, noch deren Vorrede je gelesen hat, vielmehr aufs Gerathewohl hin seinen Geifer zu spritzen beliebte, wie solches die Gewohnheit aller solcher im Dunklen schleichender Ehrenmänner ist! Doch genug der Schande; jeder Ehrenmann kann nur mit Verachtung auf derartige ehrabschneiderischeu Subjecte herabsehen! ' Dagegen habe ich mit Dankbarkeit anzuerkennen die viele und gediegene Beihülfe, welche mir Seitens einer Anzahl hochangesehener Herren aus den Ostseeprovinzen, ohne die ich meine Arbeit kaum hätte vollenden können, in entgegenkommendster Weise geleistet worden ist. Ich nenne die Namen mit Dank und Stolz; schon ihr Klang genügt, um jeden Zweifel an dem Werth meines Werks im Keime zu ersticken; es sind: 1) der leider vor kurzem verstorbene Staatsrat E u g e n von Nottbeck in Reval, hochverdienter Forscher und Kenner der Geschichte dieser Stadt und des Landes. 2) Herr von Cörne, Stadtarchivargehilfe in Reval, ein hervorragender Baltischer Forscher- beiden Herren verdanke ich eine Fülle gediegenster Familiennotizen aus Esthland; 3) Herr Baron von C e u m e r n - L i n d e n s t i e r n a auf Rittergut Breslau in Livland, der die Güte hatte über eine' grosse Anzahl nicht immatrikulirter Livländischer Familien mich zu belehren. 4) Die Herren Ritterschaftssecretaire, denen ich Abschriften der bei der Ritterschaft geführten hochinteressanten „adligen Geschichtsbücher" verdanke. 5) Ein grosse Anzahl nicht immatrikulirter Familien sandten mir, auf Bitte in der Dünazeitung, ihre Stammbäume und Diplomsextracte zu. Dieselben werden, wo sie zu spät für das H a u p t w e r k kamen, in einem S u p p l e m e n t , das in Arbeit ist, Verwendung finden; auch diesen wütigen Sendern an dieser Stelle mein verbindlichster Dank! An Quellen habe ich benutzt 1) das noch immer höchst brauchbare Werk von Stryk: die Rittergüter Livlands, sowie 2) das schon der ersten Auflage dieses Werks angegliederte Werk Buxhöwdens, welches in gleicher Weise Oesel behandelt, 3) das Klopmann-Woldemar'sche gleichartige

— IV — Werk über die Bittergüter in Kurland, welches leider lange nicht alle Güter behandelt, da aber, wo es Material besass, zu den hervorragendsten Werken zählt. Ferner wurden ältere und neuere Adressbücher, Güterverzeichnisse und andere Handbücher benutzt; dass diese eine sehr gute Quelle zur Feststellung des Adelsbestandes bilden, scheint nur der Ignoranz meines AnonymusKritikers vorbehalten gewesen zu sein! Ausser der obigen Litteratur habe ich benutzt: die sämmtlichen Fahne'schen Werke; Anrep, svenska Adelns ättertaflor, Schlegel und Klingspor die in Schweden geadelten, doch nicht im Ritterhause introducirten Familien, eine grosse Anzahl Extracte aus handschriftlichen Ahnentafeln, die Gothaischen Handbücher, Extracte aus Brotzes genealogischen handschriftlichen Nachrichten auf der Stadtbibliothek zu Riga, v. Nottbecks Werk: Siegel aus den Rathsarchiven der Stadt Reval, Paucker Rittergüter Esthland's, die gedruckten Werke über die Rathslinien Riga's und Revals; Klingspor baltisches Wappenbuch, an dem ich selbst Mitarbeiter war, und eine Fülle kleiner Separatschriften zur Geschichte der Ostseeprovinzen u. s. w. Der denkende Leser dürfte sich hiernach selbst ein Bild machen von der gewaltigen Arbeit, die ich bewältigt habe und mir aufs Wort glauben, dass ich das mir vorliegende Material treu und gewissenhaft benutzt habe. Wenn doch hier und da Fehler vorgekommen sind, nun wohl, wer nie einen Fehler gemacht oder nie einen hat durchgehen lassen, der werfe auf mich den ersten Stein; wir alle sind Menschen und leider durchaus nicht unabhängig von Drucker, Setzer und Corrector, ja nicht einmal von den Druckfehlern unserer Vorgänger; Wer aber Andere kritisiren will, sei zunächst gerecht, prüfe, wenn er etwas von der Sache versteht, sorgfältig, schwatze aber nicht in's Gelag hinein den erhabensten Blödsinn! Dann, aber nur dann und wenn er ausserdem alle vorliegenden Umstände und Schwierigkeiten in sorgf ä l t i g e Erwägung gezogen hat, kann er verlangen, ernst genommen zu werden. Vor Allem aber, wenn er beansprucht, dass des Autors Werk vollständig sei, möchten wir von ihm erbitten, bei seinen Bekannten den Fluch aller Familienforscher, die oft die an grobe Ungezogenheit grenzende Gleichgültigkeit aus der Welt zu schaffen, die nicht einmal auf direkte höfliche Bitte zu antworten beliebt, trotzdem aber verlangt, dass der Autor Alles das weiss, was sie selbst oft absichtlich verschweigen, dagegen, wenn das nicht der Fall, sofort behaupten: „Das Werk taugt nichts." — Jedes Schimpfen ohne Grund und es nicht selbst besser machen, ist ebenso thöricht, als ungerecht und stellt dem Billigkeitsgefühl derartiger Kritikaster das denkbar grösste Armuthszeugniss aus. Dixi et salvavi animam meaml S t e g l i t z , den 5. Juni 1901.

Maximilian Grit/ner,
K. Preussischer Geheimer Rath.

Vorwort.
Wenn ich es unternommen habe, neben der schwierigen Arbeit einer kurzen Geschichte des Adels der Ostseeprovinzen, soweit er immatrikulirt worden ist, auch eine ebensolche der nichtimmatrikulirten Geschlechter für den „Neuen Siebmacher" zu verfassen, so liegt der Grand einfach darin, dass es auch absolut Nichts zusammenhängendes darüber giebt. Trotzdem ich fast alles gedruckte und sehr viel handschriftliches Material compilirt habe bin ich mir dennoch sehr wohl bewusst, wie lückenhaft meine Arbeit noch ist. Auch werden vielleicht die Wappen nicht immer zutreffen, obwohl ich mich strenger Kritik befleissigte. Ich behalte mir jedoch vor, die Anzahl der behandelten Geschlechter noch durch eine zweite Reihe zu ergänzen, wenn mir bis dahin die fehlenden Wappen zugänglich geworden sind. Denn ohne diese hat die Arbeit für dies Werk keinen Zweck. Insbesondere ergeht meine Bitte an alle die Familien, welche Russische Adelsdiplome besitzen, soweit sie in den Ostseeprovinzen gelebt haben oder leben, mir Datum und Jahr des Diploms und Wappenbeschreibung oder Siegel mitzutheilen, damit ich sie später berücksichtigen kann. S t e g l i t z bei Berlin, Februar 1895.

m. Gritzner
K. Bibliothekar.


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